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> 04.04.2003 < ISSN 1617-2116 Ausgabe 14/2003

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1. Digitale Signatur: Schröders Vision nimmt Gestalt an

Auf der CeBIT reagierten die Bankenvertreter noch pikiert, als Bundeskanzler Schröder in seiner Auftaktrede beschwor, dass eine neue Generation von Bankkarten den Bürgern nun endlich die digitale Signatur frei Haus liefern würde. Denn Schröder setze damit quasi fest, dass die Finanzierung der Abermillionen von digitalen Bürgerkarten letzten Endes an den Banken hängen bleiben würde.

Gestern dann die große Überraschung: In Berlin wurden Nägel mit Köpfen gemacht und tatsächlich das versprochene Bündnis für elektronische Signaturen gegründet. Und wer mischt dort wohl neben dem Bundesinnen-, dem Bundesfinanz- und dem Bundeswirtschaftsministerium mit? Ganz genau: Die Banken - namentlich die HypoVereinsbank, der Deutsche Sparkassenverlag, das Informationszentrum der Sparkassenorganisation, der Deutsche Sparkassen- und Giroverband und die Deutsche Bank.

Das Ziel des Bündnisses ist die gemeinsame Nutzung bereits vorhandener Infrastrukturen. Für den Anwender bedeute dies vor allem eine einfache und durchsichtige Handhabung: Künftig soll die Nutzung verschiedenster Anwendungen mit einer einzigen Karte möglich sein - und zwar mit der Bankkarte. "Die Banken statten als größter Kartenherausgeber in Deutschland ihre Karten sowieso aus Sicherheitsgründen mit Chips aus. Die Banken haben auch Interesse daran, ihre Bankgeschäfte mit der elektronischen Signatur sicher zu machen. Da liegt es natürlich auf der Hand, dies gleich auch noch mit Behördengängen, eCommerce und ähnlichen Transaktionen zu verknüpfen", resümiert Martin Schallbruch, IT-Direktor des Bundesinnenministeriums die Entscheidung im nNL-Interview.

Bereits im Sommer will beispielsweise die Sparkassen-Finanzgruppe damit beginnen, Signatur-fähige Bankkarten auszugeben: "Die Chips, die jetzt im Umlauf sind, können die digitale Signatur noch nicht tragen. Da die Bankkarten aber sowieso in einem sehr engen Turnus ausgetauscht werden, entstehen dadurch dem Bürger keine Mehrkosten", äußert sich die Sprecherin der Sparkassen-Finanzgruppe Michaela Roth. Dass die Äußerungen von Bundeskanzler Schröder zumindest für die Sparkasse nicht völlig unerwartet kamen, zeigt sich übrigens spätestens dann, wenn man sich die neuen AGBs der "SparkassenCards" durchliest, die bereits vergangenen Monat an die Kunden verteilt wurden: Ab Juni können auf den Plastikkarten auch "unternehmensbezogene Zusatzanwendungen" gespeichert werden.

Dennoch: Obwohl nun neben dem rechtlichen Aspekt (Deutschland zählt zu den ersten Ländern, die mit dem Signaturgesetz die elektronische Unterschrift der persönlichen Unterschrift gleichgestellt haben) auch die Umsetzung endlich geklärt scheint, wird es jedoch noch einige Zeit dauern, bis beispielsweise Behördengänge oder Verträge rechtsgültig auf dem Online-Weg abgeschlossen werden können. Denn eine große Frage ist und bleibt die Finanzierung der ebenfalls benötigten Lesegeräte für daheim. Der Bürger will ja nicht für jede digitale Unterschrift zum Bankautomaten rennen müssen.

"Vollständig gelöst ist dieses Problem noch nicht. Denn natürlich braucht man für die Ausgabe der elektronischen Signatur erst einmal die Karten und die Lesegeräte - das alles verursacht natürlich Kosten. In dem Bündnis haben wir es aber geschafft, Partner zusammen zu bringen, die einerseits bereit sind, Geld aufzubringen, weil sie selbst Einsparungen durch die digitale Signatur erwarten und andererseits Unternehmen zu finden, die bereits sind, die Karten auszugeben.", so Schallbrauch. Ein erster Schritt des Signaturbündnisses muss es nun sein, ein ausführliches und besonders durchführbares Geschäfts- und Verrechnungsmodell zu erstellen. Bis 2005 wollen sich die Bündnis-Vertreter dafür Zeit nehmen.

Womit wir allerdings wieder bei der gleichen Diskussion wären, die auch schon auf der CeBIT für reichlich Zündstoff gesorgt hat. Nur eben einen Schritt weiter. Aber vielleicht löst sich das Henne-Ei-Problem auch bald von alleine: "Unternehmensbezogene Zusatzanwendungen" ließen uns die Bankkarten als Universalspeicher für Zugtickets, Ausweise - oder auch einfach als Passwort-Speicher - verwenden. Trendy wär's schon - und der Geek von Welt kauft sich dann gerne mal schnell für diese Zwecke einen 70 Euro teuren Kartenleser. [nr]

++ Digitales Signaturbündnis gegründet:
* http://www.bmi.bund.de/dokumente/Pressemitteilung/ix_91877.htm

++ Der deutsche Sparkassenverband will bereits in diesem Jahr neue Chips auf den Karten integrieren:
* http://www.dsgv.de/openworx.php?def=einzel&vlg=presseforum&id=41&
aktion=einzel&PressID=1013

++ Alles Wissenswerte zur Digitalen Signatur:
* http://www.sicherheit-im-internet.de/themes/themes.phtml?ttid=38
* http://www.bsi.de/esig/
* http://www.signaturrecht.de/

++ Schröders überraschende Rede auf der CeBIT:
* http://netnewsletter.de/letter/archiv/0311.html#1

++ Kartenleser ab 30 Euro:
* http://www.chipdrive.de/deu/shophard.htm
* http://www.kobil.de/d/index.php?m=products&s=smartcard

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2. "DDD": Einen Tag kostenlos legal Musik herunterladen

Eigentlich ist ja jeder Tag ein "Digital Download Day": Digital sind Downloads sowieso und gesaugt wird im Internet rund um die Uhr. Die Idee hinter dem digitalen Herunterlade-Tag des Musikdienstes "On Demand Distribution" (OD2) ist es nun aber, kommerzielle Musiktitel kostenlos und legal zum Download anzubieten. Am Mittwoch den 9. April ist es soweit.

Power-Sauger, die jetzt bereits eifrig ihr DSL-Modem vorheizen und die Festplatte freischaufeln, können aber wieder einen Gang herunterschalten: Pro Person - genauer gesagt, pro eMail-Adresse - gibt es einen "Warengutschein" über 300 Credits (Wert normalerweise 5 Euro). Diese Credits kann man dann am "DDD" für Musik-Downloads verbraten. Dazu muss man sich vorab bei einem der Download-Dienste anmelden, die das Musik-Archiv von OD2 anbieten - namentlich sind das WOM.de, Tiscali, MTV.de, hotvision.de und, ganz frisch dabei, Karstadt.de.

Es gibt drei verschiedene "Arten" von Downloads: Musik-Streams zum einmaligen Anhören kosten einen Credit, eine WMA-Datei zum Abspielen auf dem PC macht 10 Credits. Das digitale Rechtemanagement sorgt dann dafür, dass sich die Musik nur für die nächsten 30 Tage abspielen lässt - es sei denn natürlich, man wird kostenpflichtiges Mitglied, dann 'hält' die Musik für die Dauer der Mitgliedschaft. Aber es bleibt ja noch Möglichkeit Nummer Drei: Der Download als brennfähige Datei für's CD-Laufwerk. Das kostet dann aber, je nach Musiktitel, 100 Credits (1,67 Euro) aufwärts.

Dennoch: Der Digital Download Day ist eine gute Promo-Aktion, mit der sich der Nutzer einmal unter 'realen Lebensbedingungen' mit kommerziellen Musikdiensten auseinandersetzen kann. Und vielleicht findet man im OD2-Archiv ja endlich mal den einen oder anderen Song, nach dem man schon seit Monaten in Kazaa oder Limewire auf der Suche ist. [ts]

++ der digitale Herunterlade-Tag am Mittwoch, den 9. April:
* http://www.digitaldownloadday.com/landing.asp?country=Germany

++ Wer hat's erfunden?
* http://www.ondemanddistribution.com/ger/home/home.asp

++ Das gibt's bei OD2 auf die Ohren:
* http://netnewsletter.de/letter/archiv/0307.html#2

++ Hier spielt die Musik:
* Tiscali: http://sib1.od2.com/common/home/index.asp
* http://www.hotvision.de
* http://www.karstadt.de/webapp/commerce/servlet/CategoryDisplay?cache=0_default&
merchant_rn=2745&cache=0_default&cgrfnbr=570783

* http://www.wom.de/
* http://www.mtv.de/

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3. Jugendschutz im Internet: Prüfstelle KJM nimmt Arbeit auf

Laut Gesetz hat sich seit dem 1. April - zumindest theoretisch - jeder Anbieter strafbar gemacht, der im Internet in freien, nicht altersgeschützten Bereichen Bilder oder Texte veröffentlicht hat, die für unschuldige Kinderaugen eigentlich nicht bestimmt sind.

Das Jugendschutzgesetz des Bundes und der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag der Länder, die am 1. April zeitgleich in Kraft getreten sind, sollen künftig insbesondere auch im Internet für verbesserten Jugendschutz sorgen. Neben der verstärkten Selbstkontrolle der Anbieter, spielt die neu gegründete Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) eine wichtige Rolle. Wichtigste Aufgabe der KJM, der zentralen Aufsichtsstelle der Länder, ist es, Jugendbeeinträchtigung zu beurteilen und gegebenenfalls bei der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien eine Indizierung zu beantragen. Jugendschutz.net spürt weiterhin als Beobachtungsstelle der Länder jugendgefährdende Inhalte im Internet auf und ist künftig organisatorisch an die KJM angebunden.

Eine der akut zu bestehenden 'Missionen' der KJM wird es jetzt sein, ein bestimmtes Jugendschutzprogramm anzuerkennen. Als eine mögliche Lösung gilt derzeit das sogenannte ICRA-System (siehe unten, Lexikon). Doch da sich die KJM erst am 2. April, einen Tag nach Einführung der Neuerungen, unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, dem Präsidenten der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, gegründet hat, steht derzeit noch in den Sternen, ob die Entscheidung der KJM zu Gunsten des ICRA-Systems ausfallen wird.

Der IT-Branchenverband Bitkom kritisierte den Start der Neuregelungen in punkto Jugendschutz deshalb harsch. Anbieter von Webinhalten könnten sich schließlich unmöglich an die neuen Vorgaben halten, wenn sich die KJM erst einen Tag nach Inkrafttreten des Gesetzes konstituiere und eine Entscheidung über ein Jugendschutzprogramm noch nicht einmal abzusehen sei.

Auch wenn die KJM nun die ICRA-Lösung als zeitlich befristeten Modellversuch zulassen würde, stellt sich die Frage, ob Anbieter von jugendgefährdenden Inhalten, die ihr Angebot mit dem ICRA-Etikett versehen, dennoch von Strafverfolgung verschont blieben. Schließlich wird laut Staatsvertrag mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft, wer Angebote verbreitet oder zugänglich macht, die die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen gefährden könnten.

Nun gut. Wir haben schließlich alle mal klein angefangen und prinzipiell ist das Ansinnen des Jugendschutzgesetz und des Jugendmedienschutz-Staatsvertrag ja durchaus lobenswert. Zu weiteren Neuerungen zählt beispielsweise auch eine Alterskennzeichnung für Computerspiele. Wer es genau wissen will, findet sämtliche Hintergrundinformationen natürlich auf der Webseite der Bundesregierung. Die Neuregelungen wirken sich letztendlich nicht nur für Kinder und deren Eltern positiv aus, sondern auch für die Anbieter - die freuen sich schließlich auch über Rechtssicherheit. [ag]

++ KJM-Vorsitzender Prof. Wolf-Dieter Ring, BLM-Präsident
* http://www.blm.de/blm/praesidt/ring.htm

++ Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM)
* http://www.bundespruefstelle.de/

++ Ist 'ICRA' die Lösung?
* http://www.icra.org/

++ Der IT-Brachenverband Bitkom kritisiert die Neuregelung
* http://www.bitkom.org/

++ Bundesregierung: Jugendschutz verbessert
* http://www.bundesregierung.de/Gesetze-,418.79202/Neues-Jugendschutzgesetz-
tritt.htm

++ Familienministerium: Weg frei für ein neues Jugendschutzgesetz
* http://www.bmfsfj.de/top/liste/Gesetze/ix4756_artikel.htm?view=listFrameset&
doctype=87&Thema=+&script

++ Jugendschutz.net
* http://www.jugendschutz.net/

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Neue/empfehlenswerte Webpages

4.1 Wer macht das Rennen? Die dt. Bewerberstädte für Olympia 2012

Am 12. April kürt das Nationale Olympische Komitee (NOK) in München die deutsche Bewerberstadt für die Olympischen Spiele 2012. Derzeit liegen Hamburg, Leipzig, Frankfurt, Düsseldorf und Stuttgart im Rennen. Portraits der Städte und alle Infos zum bevorstehenden Vorentscheid finden Sportfans natürlich auf den umfangreichen Webseiten des NOK.

In den Online-Konzepten der Städte auf NOK.de erfährt man beispielsweise, welche Eigenschaften eine Stadt zum olympischen "Sieger" machen könnten. In Leipzig legt man insbesondere Wert darauf, dass die Spiele dank des Straßenbahnnetzes in der Innenstadt sehr umweltfreundlich werden könnten. Hamburg spielt als Trumpf die Nähe zum Wasser aus.

Natürlich versuchen auch alle Bewerberstädte selbst im Internet für sich zu werben. Der Bielefelder Gestaltungswissenschaftler Gerd Fleischmann kritisierte die Olympia-Webseiten allerdings allesamt als leblos und bürokratisch.

Doch auch wenn der deutsche Kandidat - derzeit gilt übrigens Hamburg als Favorit - am 12. April feststeht, ist das Prozedere noch lange nicht abgeschlossen. Erst Mitte 2005 entscheidet das Internationale Olympische Komitee über den tatsächlichen Austragungsort 2012.

Parallel zur ARD-Live-Übertragung der vorerst nationalen Entscheidung ist auch ein Live-Stream vom Geschehen im Wahlsaal vorgesehen - siehe Live-Streamtipp! [ag]

++ Nationales Olympisches Komitee (NOK)
* http://www.nok.de

++ Internationales Olympisches Komitee (IOC)
* http://www.olympic.org/uk/organisation/ioc/index_uk.asp

++ Hamburg
* http://www.hamburg-fuer-spiele2012.de/1_startseite/startpage.php

++ Leipzig
* http://www.olympia-leipzig-2012.de/oly_www4/flash/index_frameS.html

++ Düsseldorf
* http://www.duesseldorf-2012.org/trailer.swf

++ Stuttgart
* http://www.stuttgart2012.info/?Home

++ Frankfurt
* http://www.wir-sind-dabei-2012.de/

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4.2 Übung macht den Meister: Kostenloser Zeichenkurs im Internet

Zum ersten Mal haben die Meisten von uns sie in der Schule getroffen. Diese Typen, die mit ein paar Bleistiftstrichen in Minutenschnelle die tollsten Zeichnungen angefertigt haben. So wurde mal eben eine Karikatur vom Mathelehrer oder "höchstoffiziell" im Kunstunterricht ein Schneckenhaus originalgetreu auf Papier gebannt. Unsereins war am Verzweifeln, weil das eigene Schneckenhaus wie ein ausgespuckter Kaugummi aussah. Wohlgemerkt eindimensional. Aber was nicht ist, kann immerhin noch werden: Die Internetseite zeichenclub.de nimmt sich jetzt nämlich all der Menschen an, die es noch ein zweites Mal versuchen wollen.

"Wir machen keine Picassos oder Warhols aus Ihnen. Aber wenn Sie Lust am Zeichnen haben und nur wenig oder unregelmäßig Zeit, um sich durch Zeichenschulen oder dicke Bücher zu arbeiten, dann sind Sie bei uns genau richtig." So wirbt der kostenlose Online-Zeichenkurs. Los geht's natürlich mit dem Grundkurs - wer sich dann mit Stift und Papier so einigermaßen angefreundet hat, kann wahlweise Bleistift-, Tusche- oder Kreide- und Kohlekurse belegen. Neben den Hilfestellungen der Seitenbetreiber, findet sich unter "Tipps und Tricks" auch noch ein Forum. Hier treffen sich Nachwuchskünstler zum kreativen Erfahrungsaustausch.

Neben der übersichtlichen Navigation und dem angenehmen Design bietet zeichenclub.de sogar noch eine weitere nette Überraschung: Damit sich die Zeichenschüler auch voll und ganz auf ihre Arbeit konzentrieren können, verzichtet die Seite gänzlich auf störende Werbung. So mögen wir das! [ag]

++ Online-Zeichenkurs: Alles Wissenswerte von Akt bis Zeitungspapier
* http://www.zeichenclub.de/

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4.3 Frieden.de: Neues Portal bietet Plattform für Friedensaktivisten

In den ersten 14 Stunden, nachdem das neue Portal frieden.de online gestellt worden war, konnte die Site bereits über 68.000 Besucher verzeichnen. Frieden.de ist eine Plattform, die aus aktuellem Anlass von einer kleinen, unabhängigen Online-Redaktion ins Leben gerufen wurde. Interessierte finden dort beispielsweise Hintergrundinformationen zu Hilfsaktionen, Adressen, aktuelle Nachrichten sowie eine Verlinkung zum DRK-Personensuchdienst.

Jeder Internetnutzer hat außerdem die Möglichkeit, das Angebot selbst mitzugestalten und in Form von Leserbriefen seine Meinung auf der Seite kundzutun. Projektleiter von Frieden.de Christopher Wojciechowski betont dabei allerdings, dass die Site keinesfalls zu unbedachtem Aktionismus aufrufe, sondern Personen zu Wort kommen ließe, die durch ihre aktiven Bemühungen zum Erhalt des Friedens beitragen.

Anstatt eines Spendenaufrufes finden die Besucher auf frieden.de auch verschieden Produkte, wie beispielsweise ein mit einer Friedenstaube bedrucktes T-Shirt. Der Ertrag aus dem Verkauf aller Portal-Artikel, geht an ein Hilfsprojekt der evangelischen Kirche Deutschland für Kinder im Irak. [ag]

++ Online-Portal zum Thema Frieden
* http://www.frieden.de/

++ Evangelische Kirche in Deutschland (EKD)
* http://www.ekd.de

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4.4 Deutsch für Europäer: Europarat-News jetzt in deutscher Sprache

Der Europarat spricht ab sofort auch Deutsch - zumindest im Internet. Bislang waren die Dokumente auf der Website des Rates nur in den offiziellen Sprachen Englisch und Französisch verfügbar. Seit wenigen Tagen finden Interessierte die News nun in sage und schreibe 30 Sprachen vor - darunter natürlich auch Deutsch. Walter Schwimmer, der Generalsekretär des Europarates, ist von der Multilingualität seiner Organisation begeistert: "Indem wir den Bürgern den Zugang zum Informationsangebot in ihrer Muttersprache ermöglichen, stellen wir den Menschen in den Mittelpunkt unserer Tätigkeit."

Alle der 800 Millionen Europäerinnen und Europäer, die der Österreicher Walter Schwimmer so ansprechen will, werden den Weg ins Netz wohl kaum finden. Obwohl sich ein Besuch auf der Seite durchaus lohnt. Neben der Struktur, der Geschichte und den Aufgaben des Europarates erfährt der Besucher auch Interessantes über laufende Projekte.

Auf der Seite steht zudem eine Auswahl von vier verschiedenen Newslettern zu europäischen Themen bereit, die entweder abonniert oder als PDF abgerufen werden können. Eine Linkliste führt zu anderen Organisationen wie den Vereinten Nationen oder dem europäischen Parlament. Die Rubrik "Events" beinhaltet Veranstaltungstipps, wie Seminare und weist auch auf Live-Streams von Debatten, etc. hin.

Alles in allem ist die Seite durchaus interessant und informativ, allerdings kann sich der Besucher ob der Informationsmasse schon mal ein wenig überfordert fühlen. Wer sich für die Arbeit des Europarates interessiert, sollte also einfach losklicken und sich von der teilweise unübersichtlichen Navigation nicht abschrecken lassen. [ag]

++ Der Europarat auf Deutsch
* http://www.coe.int/de/portal/

++ Informationen des Auswärtigen Amtes über den Europarat
* http://www.auswaertiges-amt.de/www/de/aussenpolitik/menschenrechte
/europarat/index_html

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Top-News Hard/Software

5. "DasÖrtliche" samt IT-News als Explorer-Toolbar (Freeware)

Während die Browser Netscape und Co. mit einer "Sidebar" auftrumpfen, in der man sich Info-Dienste anzeigen lassen kann, ist es die Stärke des Internet Explorer (für Windows), spezielle Angebote als "Toolbar" zu integrieren. Bekannter Vertreter dieser Gattung ist die Google-Toolbar, die die Google-Suchmaske direkt ins Browser-Menü integriert. Seit dieser Woche bietet auch das Brachentelefonbuch "DasÖrtliche" eine eigene Toolbar, die zudem die Nachrichten des Heise-Newstickers integriert hat.

Auf der linken Seite der Toolbar prangert, neben dem unübersehbaren "DasÖrtliche"-Logo, die Eingabemaske für Suchwort und Suchort. Rechts daneben befindet sich der Heise-Ticker. Die Meldungen laufen permanent von rechts nach Links durchs Bild, ein Klick öffnet die Seite zur entsprechenden Meldung. Leider lässt sich die Darstellung des Tickers nicht verändern - denn nach einiger Zeit beginnt das zuckelnde Laufband ziemlich zu nerven (unsere persönliche Einschätzung).

Wer den Newsticker nicht will, kann auf der "DasÖrtliche"-Homepage auch eine Toolbar ohne Newsticker herunterladen. Schade allerdings, dass lediglich "DasÖrtliche" eine Toolbar anbietet. Die "Gelben Seiten" oder gar das "Telefonbuch" gibt es leider nicht zum Einbau in den Browser. Zur Telefonnummernsuche muss man also auch weiterhin auf die telefonbuch.de-Seite und sich dort mit nerviger eBay-Werbung herumquälen. [ts]

++ Die "DasÖrtliche"-Toolbar mit integriertem Heise-Newsticker:
* http://www.heise.de/news-extern/toolbar-info.shtml

++ ...und ohne Heise-Newsticker:
* http://toolbar.dasoertliche-marketing.de/

++ Heise-News lieber als RSS-Ticker, Banner oder als Netscape-Sidebar einbinden:
* http://www.heise.de/news-extern/

++ Infos zum RSS-Dienst generell:
* http://netnewsletter.de/letter/archiv/0313.html#2

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OnlineMix

6. Kritik verboten: Standardisierte Solidaritäts-eMails für US-Soldaten

Sollte sich ein Internetnutzer bei den US-Soldaten persönlich für deren Einsatz im Irak bedanken wollen, kann er das via eMail über die Website defendamerica.mil tun. Falls irgend jemand auf dem gleichem Wege Kritik an den USA oder dem Einsatz im Irak üben will, muss er sich nach anderen Alternativen umsehen. Denn auf der Seite des US-Verteidigungsministeriums findet sich ausschließlich ein standartisiertes eMail-Formular mit dem Text "Dear member of the U.S. military: Thank you for defending our freedom".

Das Angebot, sich das Schreiben und somit auch das Denken zu ersparen, kommt gut an: Für die Verteidigung ihrer Freiheit haben sich bereits über 11,4 Millionen Menschen, vermutlich zumeist Amerikaner, recht herzlich bedankt. Die Zahl der "Dankesager" wird natürlich ständig aktualisiert.

Auch die Seite anyservicemember.navy.mil. stellt nicht gerade eine Plattform für Kriegsgegner dar. Dort darf der eMail-Schreiber das Textfeld im "sag-brav-Danke-Formular" zwar selbst ausfüllen, freie Meinungsäußerung ist allerdings auch hier nicht gerne gesehen. Kritik an den USA in jeglicher Form ist nicht gestattet, für so etwas gebe es andere Orte im Internet.

Einen bedeutenden Feldpost-Beitrag liefert auch das Männermagazin "Playboy". Auf Anregung des Gründers Hugh Hefner wurde dieser Tage die "Operation Playmate" gestartet. US-Soldaten können ab sofort per eMail Kontakt zu den prominenten Playboy-Bunnys aufnehmen. In der Antwort finden sich als eMail-Attachment hübsche Bilder, die einen "wichtigen moralischen Anstoß" für die Truppen darstellen sollen. Nacktfotos gibt es aber nicht, da diese "befremdlich für die arabischen Verbündeten im Nahen Osten sein könnten". Schade, dass die Soldaten sich von den halbnackten Tatsachen offenbar nicht wirklich beeindrucken lassen, sonst wäre der Krieg am Golf - getreu dem Motto "Make Love not War" schon lange vorbei. [ag]

++ Standard-eMail
* http://www.defendamerica.mil/nmam.html

++ Text frei - aber bitte keine Kritik an den USA
* http://anyservicemember.navy.mil./MessageSend.html

++ Soldaten-Alltag - Bunnys und Bomben?
* http://www.playboy.com/

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7. Unzensierte Kriegs-News aufs Handy: Al Jazeera bietet SMS-Infodienst

Die Homepage des arabischen Nachrichtensenders Al Jazeera leidet derzeit unter massiven Attacken - zumindest die englischsprachige Homepage ist die meiste Zeit nicht zu erreichen. Jedoch bietet der unabhängige Nachrichtendienst nun einen SMS-Service an, der in fast allen GSM-Handynetzen dieser Welt zur Verfügung steht.

Die "Al Jazeera Mobile breaking news" kosten für einen Monat (durchschnittlich 60 Nachrichten) 5,99 US-Dollar, abgerechnet wird über Kreditkarte. Verhandlungen mit den deutschen Handynetz-Anbietern laufen, in den kommenden Wochen sollen die Gebühren auch direkt über die Mobilfunkrechnung abgebucht werden können. [ts]

++ Al Jazeera News aufs Handy:
* http://mobile.aljazeera.net/

++ Die englischsprachige Homepage - derzeit nicht erreichbar:
* http://english.aljazeera.net/

++ Das arabische "Original":
* http://www.aljazeera.net/

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8. Europa Online: "E-Readiness" - Schweden überholt die USA

++ STUDIE: Erstmalig landeten in der weltweiten E-Readiness-Studie zwei europäische Länder auf den beiden Spitzenplätzen. Schweden und Dänemark sind demnach, was den Online-Handel angeht, am fittesten und verdrängten den bisherigen Spitzenreiter, die USA, auf den dritten Rang der Statistik. Auf Platz Vier finden sich punktegleich die Niederlande und Großbritannien - Deutschland landete mit dem 9. Rang immerhin unter den Top 10. Die einmal pro Jahr durchgeführte "E-Readiness"-Studie untersucht, in welchem Ausmaß das wirtschaftliche Umfeld eines Landes Internet-Handel unterstützt. Zu den Kriterien für eine gute Bewertung zählt die Verfügbarkeit billiger Internet-Anschlüsse, die Förderung des Internets durch die jeweilige Regierung und die Bedeutung von Security.

* http://www.eiu.com/

++ ÖSTERREICH: Der oberösterreichische Wetter-Informations-Lieferant Meteodata, der in den letzten Monaten immer wieder durch dubiose Abmahnungen wegen angeblich unrechtmäßiger Verlinkungen auf die eigene Homepage in die Schlagzeilen geraten war, musste jetzt Konkurs anmelden. Grund für die plötzliche Pleite ist ein verlorenes Gerichtsurteil: In einem Musterprozess wurde es Website-Betreibern erlaubt, mit der entsprechenden Quellenangabe den Wetterservice von Meteodata kostenlos auf ihren Internetseiten zu verlinken. Und nun wollen die Firmen, die bislang für die Wetterdaten gezahlt hatten, ebenfalls kein Geld mehr ausgeben. Eben wegen dieser Verlinkungen hatte jedoch Meteodata in den letzten Monaten Hunderte verdutzter Privat-User kostenpflichtig abgemahnt, die ihr Geld nun zurückfordern könnten.

* http://www.meteodata.at

++ FRANKREICH: "Guardian Angel" - so heißt ein neues französisches Überwachungsprogramm für den täglichen Schulweg, das Eltern ständig den Aufenthaltsort ihrer Kids melden soll. Die Idee des Projekts stammt von Alcatel: Die Eltern legen mehrere Kontrollpunkte auf dem Schulweg fest, sowie ein bestimmtes Zeitlimit, innerhalb dessen die Kinder diese virtuellen Kontrollstationen passiert haben müssen. Der Server sendet dann in einem Intervall von wenigen Minuten eine Positionsabfrage an das Mobiltelefon und stellt so den aktuellen Aufenthaltsort des Handys innerhalb des Netzwerks fest. Trödeln die Jugendlichen auf dem Weg zur Schule oder weichen gar von ihrer Route ab, werden die Erziehungsberechtigten sofort mit einer SMS informiert. Allerdings soll durch das SMS-Schutzengelsystem nicht etwa die Disziplin der Kids verbessert werden - viel mehr soll "Guardian Angel Entführungen vorbeugen". Derzeit wird mit einigen Mobilfunkanbietern über eine Implementierung verhandelt. [nr]

* http://www.eu.home.alcatel.com/vpr/vpr.nsf/13f0826ebbe3be0cc125
67ac0058fab0/b5686089526aba6ec1256cd3005e10f8?OpenDocument

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9. Zahl der Woche: 40.000 neue Arbeitsplätze bei 10% weniger Raubkopien

40.000 Arbeitsplätze in der IT-Branche könnten neu geschaffen werden, wenn die Verbreitung von illegal kopierter Software in den kommenden vier Jahren um jeweils 2,5 Prozent gesenkt werden könnte. Zu diesem Fazit kommt eine aktuelle Studie der Business Software Alliance und des Marktforschungsinstituts IDC. Zusätzlich würde der erfolgreiche Kampf gegen die Softwarepiraterie allein hierzulande für Steuermehreinnahmen in Höhe von 4,1 Milliarden Euro und für ein Wachstum des IT-Markts um 41 Prozent (statt 32 Prozent) sorgen.

Das Warum liegt auf der Hand: Je mehr der Diebstahl des geistigen Eigentums verhindert werde, desto mehr Software würde verkauft werden und desto mehr Mitarbeiter könnten die jeweiligen Unternehmen einstellen, resümiert die BSA die Ergebnisse.

Allerdings wurde bei der Studie eines nicht bedacht: Ob die Menge der Angestellten der großen Anbieter wie Microsoft - von denen auch verhältnismäßig am meisten raubkopiert wird - wirklich steigt, kann man nicht wirklich nachvollziehen. Wenn aber alle Unternehmen, die raubkopierte Software einsetzen, auf einmal Ummengen an Software-Lizenzgebühren (nach)zahlen müssten, müssten wohl oder übel auch eine Vielzahl an Angestellten entlassen werden, um das Minus in der Firmen-Bilanz wieder auszugleichen... [nr]

* http://www.bsa.de/

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10. Der Provider-Kostentest - Die günstigsten Internet-Zugänge

Wieder einmal startet ein weiterer Anbieter, der Internet-Tarife für die T-DSL-Leitungen der Telekom anbietet. "plusDSL" hat dabei sechs Tarife - drei Flatrates und drei Volumentarife - im Angebot.

  • Genauer betrachtet: T-DSL-Tarife von plusDSL - Urteil: ausreichend

    Die "drei" Flatrates unterscheiden sich in exakt einem Punkt: Der Vertragslaufzeit. Mit einem Monat Laufzeit kostet der unbegrenzte Zugang 21,90 Euro monatlich, bei 3 Monaten 20,90 Euro und bei 6 Monaten 19,90 Euro. Dazu kommt jeweils eine Einrichtungsgebühr von 9,95 Euro. Die Internet-Anbindung wird über Telefonica realisiert, mit einem T-DSL 1500 Anschluss lässt sich die Flatrate zwar nutzen, allerdings wird sie dann auf "Normal-T-DSL"-Geschwindigkeit (768/128 kbps) gedrosselt. Ein wirklicher Preisknaller ist plusDSL mit den Flatrates also nicht.

    Die Volumentarife, die das Telekom-Backbone nutzen, sind "kontaktfreudiger": Auch T-DSL 1500 wird mit voller Geschwindigkeit unterstützt, die Mehrplatznutzung (mehrere PCs gleichzeitig) ist erlaubt. Leider beträgt die Mindestvertragslaufzeit drei Monate, und auch bei den Volumentarifen fallen 9,95 Euro Einrichtgebühr an. Dafür kostet jedes Megabyte nach dem Freivolumen nur moderate 0,99 Cent. Beim Angebot "plus.small" für 4,90 Euro monatlich sind 500 MB inklusive, bei "plus.smart" für 14,90 Euro sind es 2.000 MB und bei "plus.prime" für 24,90 Euro 5.000 MB.

    Fazit: Die Flatrates von plusDSL sind nicht weiter spannend, und vergleicht man die Volumentarife beispielsweise mit GMX, dann sind auch diese unattraktiv. Einrichtgebühr, Mindestvertragslaufzeit, Grundgebühr - nur beim Megabyte-Preis schneidet plusDSL gut ab. [ts]

    * http://www.plusdsl.de/

  • Der Providerkostentest-Index: 1,39 ct/min
    [gebildet aus dem Durchschnitt der Internet-by-Call-Anbieter]

  • Die TopFree-Liste
    (echtes Internet-by-Call: die Einwahl ist unverzüglich und ohne aufwändige Formalitäten möglich)

    Nebenzeit Hauptzeit Takt Provider Website Nummer Name Passwort
    1,44 ct sec 'MSN Easysurfer hier 0192658 msn msn
    1,50 ct sec Easynet Easy-Call hier 019161 easycall@easy-call.net easynet
    1,39 ct 1,81 ct sec BT-Ignite Reseller
    (z.B. wel.de)
    hier 019389687 wel@internet internet
    0,89 ct 1,45 ct min freenet Super CbC hier 019231760 beliebig beliebig
    1,33 ct min Arcor IbC Basistarif hier 0192077 arcor-basis internet
    1,35 ct min MSN Easysurfer Pro hier 0193670 easysurfer-pro@msn.de msn
    DNS-Server:   msn:192.76.144.66   BT-Ignite:212.93.30.150   freenet:62.104.191.241   ByCall24:195.182.110.132
    Die Angaben in den Listen sind ohne Gewähr.

  • Die TopPro-Liste
    (anmeldepflichtiges Internet-by-Call: erfordert vorherige Anmeldung/Einzugsermächtigung)

    Nebenzeit Hauptzeit Takt Provider Website
    1,43 ct sec freedee fun www.freedee.de
    2,00 ct min/sec KomTel - 0800 FoniNet   www.komtel.net/internet/kt_deutschld.html
    1,40 ct 0,90 ct min CompuServe Pro www.compuserve.de/cso/_promo/preis.jsp
    1,19 ct min CompuServe Night&Day www.compuserve.de/cso/_promo/preis.jsp
    1,45 ct 0,99 ct min freenet Business freenet.de/freenet/zugang/tarife/business/
    1,27 ct min Yahoo! Online de.docs.yahoo.com/yahoo-online/infoseiten/
     
    Die Angaben in den Listen sind ohne Gewähr.

  • Die TopDSL-Liste
    (die günstigsten Internet-Tarife für T-DSL)

      Grundpreis     inkl.     Kosten   Takt    Tarif (mit Link zum Anbieter)     
    -- -- 1,19 ct min CompuServe Night&Day
    14,90 Euro 100 h 1,20 ct min 1&1 Internet.DSL 100
    6,99 Euro 2 GB 1,20 ct MB GMX DSL_2000
    14,99 Euro 5 GB 1,20 ct MB GMX DSL_5000
    19,45 Euro flat -- -- NGI T-DSL Flat
    79,90 Euro flat (für T-DSL 1500) Schlund+Partner DSL 1.536 Flat
     
    Die Angaben in den Listen sind ohne Gewähr.

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    Tipps & Tricks

    11. Veranstaltungstipp: Messe Hannover, Online-Training für Manager, 7.-12.4

    Die Friedrich-Schiller-Universität Jena und die Unternehmensberatung "interculture.de" haben ein virtuelles Assessment-Center sowie weitere Trainingsprogramme zur Verbesserung der interkulturellen Kompetenz entwickelt. Auf der Hannover-Messe vom 7. bis 12. April werden die Aus- und Weiterbildungsangebote vorgestellt. Wer die Produktpalette von interculture.de kennen lernen will, wird am Gemeinschaftsstand "Forschungsland Thüringen" (N15) in Halle 18 fündig. Auch ein Planspiel, das internationales Marktgeschehen simuliert und ebenfalls via Internet nutzbar gemacht wird, steht derzeit kurz vor seiner Vollendung. Nicht nur dank "interculture.de" lohnt sich ein Besuch der Hannover-Messe, die in diesem Jahr unter dem Motto "Milestones in innovation" stattfindet. [ag]

      ++ Veranstaltung: Interkulturelles Online-Training für Manager
      ++ Datum: 7. bis 12. April
      ++ Ort: Hannover (Messe) "Milestones in Innovation"
      ++ Kosten: 23,00 Euro, ermäßigt 10,00 Euro
      ++ Ansprechpartner: Dr. Marion Dathe
      ++ eMail: dialog@interculture.de
      ++ Telefon: 03641/502610; Fax: 03641/502612
      ++ Internet: http://www.interculture.de
      http://www.hannovermesse.de/23351

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    12. Live-Streamtipp: Olympia-Stadt 2012 - Vorentscheid, 12.04.

    Acht Tage vor der Mitgliederversammlung des Nationalen Olympischen Komitees (NOK) in München beginnt die ARD bereits mit der Online-Berichterstattung. Unter olympia.ard.de gibt es ab dem 04.04. ein umfangreiches Informationsangebot zur Entscheidung der deutschen Olympiabewerbung 2012.

    Am 12.04., dem Tag der Entscheidung, wird dann das eigentliche Highlight, die endgültige Entscheidung des NOK, live im Internet übertragen. [ag]

    * http://www.olympia.ard.de/

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    13. Buchtipp der Woche: MS Excel 2002 Handbuch - 9,90 Euro günstiger!

    Das Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel 2002 schlummert als Teil von MS Office XP auf den Festplatten vieler Nutzer. Dass die Software zu mehr taugt als der Erstellung von Einkaufslisten oder Stundenplänen ist zwar bekannt, aber dennoch haben viele Anwender Probleme, das mächtige Programm intuitiv zu benutzen. Das Excel-Handbuch aus dem Microsoft Press Verlag, das in dieser Ausgabe nur 20 anstatt 29,90 Euro kostet, ist die ideale Einführung für Excel-Neulinge und Gelegenheits-Nutzer, die aus der Software mehr herausholen wollen.

    Auf insgesamt 932 Seiten hilft das Buch beim Einstieg und zeigt die Möglichkeiten von Microsoft Excel auf - die mitgelieferte CD-ROM enthält die Beispiele aus dem Buch, so dass man auch gleich 'loslegen' kann. [ts]

    ++ Versandkostenfrei für 20 anstatt 29,90 Euro:
    * http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3860637975/netnewsletter-21

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    14. Lexikon: ICRA

    Die Internet Content Rating Association (ICRA) ist eine internationale, unabhängige Organisation, die es mittels einer Webseiten-Kennzeichnung insbesondere Eltern ermöglichen will, elektronische Inhalte problemlos zu überprüfen und zu bewerten. Webseitenbetreiber füllen dazu einen Online-Fragebogen aus, der den Inhalt ihrer Site kurz beschreibt. Die ICRA erstellt anhand der Informationen eine Art Inhalt-Etikett, das auf der entsprechenden Seite angebracht wird. Hinter ICRA stehen IT-Großunternehmen wie Yahoo, T-Online, AOL und Microsoft. [ag]

    * http://www.icra.org/

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    15. Netzgeschichten alle 2 Wochen NEU in der ComputerBild:
    Legenden und wahre Geschichten, die das Internet schrieb

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    netNewsLetter intern

    16. Impressum

    Herausgeber: Thomas Aigner [ta]
    Leitender Redakteur:  Tobias Steininger [ts]
    Redaktion: Agnes Gsell [ag]
    Nicola Retter [nr]
    Gerold Riedmann [gr]
    Sebastian Tuke [st]
    Anselm Uhirek [au]
    HTML-Umsetzung:Sebastian Tuke [st]
      

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