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> 24.05.2002 < ISSN 1617-2116 Ausgabe 21/2002

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Top News Online

1. Biometrie-Test: Das normale Passwort siegt!

Wenn es um die Sicherung von Daten geht, ist das gute alte Passwort in letzter Zeit oft in die Verruf geraten. Denn die meisten Deutschen verwenden als Passwort immer noch den Namen ihres Liebsten oder den Geburtstag der Oma. Viel zu einfach - und natürlich auch viel zu leicht zu knacken. Doch die Computerbranche zauberte just eine Lösung aus dem Ärmel: Biometrie, also die eindeutige Identifizierung durch Körpermerkmale wie z.B. einen Fingerabdruck oder einen Iris-Scan (also ein "Augenabdruck"), sollte es Unberechtigten unmöglich machen, in fremde Computersysteme einzudringen.

Schließlich sei der Fingerabdruck oder der Iris-Scan einer Person so einzigartig, dass es ihn weltweit nur einmal gebe - warben die Hersteller von Sicherheitslösungen auf der CeBIT. Jetzt kommt das jähe Erwachen: Die Computerzeitschrift c't hat elf taufrische Biometrie-Systeme gestestet und alle elf konnten geknackt werden.

Dazu brauchte es nicht einmal aufwendiges Zubehör, geschweige denn komplizierte Hacker-Kenntnisse. "Bei einigen Fingerabdruck-Scannern reichte es sogar aus, den Fettfilm auf dem Scanner durch Anhauchen zu reaktivieren", bestätigte uns c't-Redakteur Jürgen Schmidt. Die Gesichtszugangskontrolle konnte mit einem Farbfoto überlistet werden. Der Grund: Die Systeme seinen zu einfach gestrickt und zu billig produziert. Die Sicherheit ist auf der Strecke geblieben, so das niederschmetternde Urteil der Tester.

Die meisten Systeme verfügten nicht über die wesentlich sicherere "Lebend-Erkennung". So wurde nur der Fingerabdruck überprüft, nicht aber beispielsweise der Puls, als Bestätigung dass der Abruck auch wirklich von einem Finger kommt. Und ein Fingerabdruck kann im Normalfall noch einfacher "geklaut" werden, als das gute alte Passwort - und sei es nur von einem Glas, aus dem der Betreffende gerade getrunken hat.

Doch auch die aufwendigeren Geräte fielen durch den Test. Die IrisScan-Kamera von Panasonic konnte ausgetrickst werden, indem man in ein hochaufgelöstes Foto der Augeniris ein kleines Loch hinein schnitt und sich diese Maske dann vor das echte Auge hielt. Somit wurden die Lebendfunktionen eines Auges ganz einfach mit den Irisdaten einer anderen Person verknüpft. Noch einfacher gestaltete sich die Überlistung des Gesichtserkennung: Ein heimliches Video des Computer-Besitzers musste lediglich auf einen Laptop eingespielt werden und vor das System gehalten werden - und schwupps, schon war man drin.

Biometrische Sicherheitslösungen garantieren demnach also nicht die versprochene Sicherheit und stecken laut Testurteil immer noch in den Kinderschuhen. Demnach bleibt auch zu bezweifeln, ob US-Präsident George Bush durch das neu unterzeichnete Gesetz, das die Vergabe von Visa an Ausländern von der Vorlage biometrischer Merkmale abhängig macht, wirklich den erwünschten Erfolg erzielt, und Verbrecher davon abhält, in die USA zu reisen.

Wer sich bereits für eine biometrische Datensicherung entschieden hat, sollte jetzt aber keinesfalls den Kopf in den Sand stecken. Panasonic beispielsweise will seine Authenticam nachrüsten und auch andere Hersteller dürften sich anhand des negativen Testurteils bald sichere Lösungen einfallen lassen. Bis dahin sollte man seine Daten lieber doppelt sichern, beispielsweise mit einer Kombination aus einem Passwort und einem Fingerabdruck. Doppelt gesichert hält schließlich immer besser. [nr]

++ Der c't-Test:
* http://www.heise.de/ct/02/11/114/

++ Panasonic und der Irisscan
* http://www.panasonic.com/medical_industrial/irisspec.asp

++ Siemens setzt auf FingerTIP-Sensoren
* http://www.fingertip.de

++ IdentAlinks arbeitet mit Thermik
* http://www.identalink.com/unternehmen_ger.htm

++ Auch Cherry-Keyboards konnten geknackt werden:
* http://www.cherrycorp.com/products/DE/UK/produkt/tastatur/g81_12t_fp.htm

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2. Yahoo gibt klein bei: Keine Auktionen mehr!

Wenn die Konkurrenz zu mächtig wird, gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man gibt klein bei und lässt dem lästigen Mitbewerber den Vortritt oder man investiert Unmengen an Geld, um die Aufholjagd doch noch zu gewinnen. Doch da es um die Internet-Branche momentan allgemein eher schlecht steht und nichts so gefürchtet wird wie neue Investitionen, hat Yahoo einen Schlussstrich gezogen: Ab sofort werden in Deutschland, Großbritannien, Spanien, Italien und Frankreich die Auktionshäuser dicht gemacht und die Kunden höflichst darauf hingewiesen, ihr Glück ab sofort bei der Nummer eins der Auktionshäuser, eBay, zu versuchen.

In Dänemark fällt der Vorhang noch nicht sofort, Yahoo überlegt jedoch auch hier, die Auktionsplattform einzustampfen. Denn in diesen Ländern fristet Yahoo seit Jahren auf dem unwürdigen dritten Platz sein Dasein und anhand des massiven Werbeaufwands und des Bekanntheitsgrades, den eBay inne hat, wäre ein Kampf la David gegen Goliath mehr als aussichtslos.

Gerade, da Amazon.com jüngst verkündete, künftig seine Plattform für Auktionen zu öffnen und Privatpersonen die Möglichkeit zu bieten, auch Waren zu verkaufen, die Amazon nicht im Angebot hat. Wenn auch natürlich vorerst nur in den USA - doch bekanntlich schwappen Trends, die sich im Land der unbegrenzten Möglichkeiten einmal durchgesetzt haben, schneller nach Europa als man es für möglich hält. In Japan bleibt jedoch alles wie gehabt: Schließlich ist Yahoo dort unangefochten das Auktionsportal Nummer Eins und alle Versuche, dem Online-Dienst seine Vorherrschaft abzuerkennen, sind bislang gescheitert - das musste selbst eBay einsehen.

Abgeschlossen wird die Umstellung in spätestens sechs Wochen - bis dahin heißt es noch: Zum Ersten, Zum Zweiten und zum Dritten, dieser wunderschöne Gartenzwerg mit Nickelbrille geht an... [nr]

++ Nur noch wenige Wochen:
* http://de.auctions.yahoo.com/

++ Die Konkurrenz:
* http://www.ebay.de
* http://www.ricardo.de
* http://www.amazon.com

++ Wer japanische Schriftzeichen entschlüsseln kann, kann hier lustig weitersteigern:
* http://www.yahoo.co.jp/

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3. Achtung Steuererklärung: 1, 2 oder 3 - letzte Chance, vorbei!

...Ob Ihr wirklich richtig steht, seht Ihr, wenn Euch Geld abgeht. Kurz vor dem 31. Mai beginnt jedes Jahr das hektische Suchen nach Spendenbescheinigungen und Belegen für Arbeitskleidung: Die Steuererklärung muss gemacht werden. Was manch einer nicht wahrhaben möchte: Jeder, der in Deutschland einkommensteuerpflichtig ist und mehr als 410 Euro Jahreseinkommen aufweisen kann, ist zur Abgabe der grüngrauen Formularbögen verpflichtet.

Wer die Bögen im A3-Format noch nicht im Haus hat, dem hilft jetzt - wo der Countdown bis zum Abgabetermin läuft - das Internet aus der Patsche. Unter eltsterformular.de steht alles bereit, was man zur Steuererklärung via Internet braucht. Einen Pferdefuß gibt es aber: Die Unterschrift ist nach wie vor von Hand zu leisten, da die digitale Signatur in Deutschland noch in den Kinderschuhen steckt. Ebenso möchte das Finanzamt die Lohnsteuerkarte im Original.

Sie haben ehrlicherweise wenig Ahnung von der Steuererklärung, wollen aber viele Euros rückerstattet bekommen? Da empfiehlt es sich, seine Steuerangelegenheiten einem Profi-Programm wie "Taxman 2002" anzuvertrauen, mit dem in bequemer "Interviewform" die Steuererklärung ganz nebenbei ausgefüllt wird. Das abschreckende Formular bekommen Sie, wenn Sie möchten, niemals zu Gesicht, die Steuererklärung kann auch in diesem Fall digital - und somit noch rechtzeitig - an die zuständige Finanzbehörde übermittelt werden.

Ach ja, sollten Sie einen Steuerberater beauftragt haben, dann kommen Sie in den Genuss eines Zeitaufschubs bis zum 30. September 2002. Sollten Sie sich aber mit dem Gedanken spielen, eben wieder einmal eine Fristverlängerung beim Finanzamt zu beantragen, behalten Sie im Hinterkopf, dass das Finanzamt dem Antrag auf Fristverlängerung nicht zustimmen muss und anschließend einen Verspätungszuschlag (bis zu 10 Prozent der festgesetzten Steuer) verrechnet. Da ist es wohl besser, die Belege rauszusuchen und das regnerische Wochenende für eine schöne Rückerstattung zu investieren. [gr]

++ Der Weg zur Online-Steuererklärung beginnt bei "Elster"
* http://www.elsterformular.de

++ Taxman 2002 - 40 Euro, die sich von der Steuer absetzen lassen
* http://www.taxman.de

++ noch mehr Steuer-Links:
* http://www.netnewsletter.de/letter/archiv/0219.html#3

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4. Schon wieder! Abzocker verschicken Briefe zur "Domain-Überprüfung"

Wer in den vergangenen Tagen eine Rechnung von der "GEWNET GmbH" bekommen hat, kann den Brief getrost im Papiermüll entsorgen. Die angebliche Rechnung zur "Web-Domain-Überprüfung" über 49,30 Euro hat nichts mit der eigenen, registrierten Domain zu tun. Wer diese Summe nicht bezahlt, muss also keine Angst haben, dass die eigene Domain abgeschaltet wird.

Erst wer die "Rechnung" bezahlt, geht tatsächlich ein Vertragsverhältnis mit Gewnet ein - dann "überprüft" die Firma aus Celle, ob man tatsächlich der "Eigentümer" (der eingetragene "admin-c") der angeführten Domain ist. Ein lächerlicher Vorgang: Auf der Homepage des echten Domain-Verwalters für .de-Domains, der DENIC, kann man ganz einfach selbst abfragen, ob man von seinem Provider tatsächlich als Administrativer Ansprechpartner eingetragen wurde.

Dass eine Firma 49,30 Euro für dieses Vorgang verlangt, ist dreifach dreist. Zum ersten, weil es Wucher ist. Zum zweiten, weil man nach diesen "Service" nicht gebeten hat. Und zum dritten, weil die Gewnet überhaupt erst über diese Domain-Abfrage die Adressdaten der Domain-Eigentümer herausgefunden hat, die Abfrage also längst durchführte. Was, nebenbei bemerkt, gegen die Richtlinen der DENIC zur Benutzung der Domain-Abfrage verstößt - aber natürlich nur, wenn's sich beweisen lässt... [ts]

++ Wem gehört welche Domain?
* http://www.denic.de/servlet/Whois

++ Die Abzocker:
* http://www.gewnet.de/

++ Die DENIC "warnt" - mehr aber nicht:
* http://www.denic.de/doc/DENIC/presse/domaincheck.html

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5.1 Wadde hadde hat Euch lieb and can't live without 99 Luftballons!

Man merkt, wie schnell doch ein Jahr vorübergeht. War es doch erst gestern als, Michelle mit zarter Stimme "Wer Liebe lebt" trällerte. Dem Publikum und der Jury reichte Michelles Weisheit allerdings nicht und für die damals 29-Jährige gab es mit 66 Punkten nur Platz 8.

Ob die Chancen für die Bundesrepublik in diesem Jahr besser stehen, sei noch dahin gestellt (wenn auch die Wettquoten für den ersten oder zweiten Platz gut stehen). Ihren Song zum diesjährigen Grand Prix gibt die deutsche Vertreterin Corinna May ja immer und überall zum Besten. "I can't live without Music" präsentiert sie - laut ihrem Song-Contest-Tagebuch - jedem der gerade in der Nähe ist, ob der nun will oder nicht. Wie bei "Wetten dass..." zur 134. Sendung in Leipzig, als sie unaufgefordert ihr Ständchen zum Grand Prix darbot. Jetzt wird noch kräftig die Werbetrommel gerührt; getreu dem Motto: Eine schlechte Nachricht ist besser als gar keine.

Mit dem Geständnis, dass Sie seit drei Jahren keinen Sex mehr hatte, schockte sie die Nation. Die Bild-Zeitung wollte natürlich gleich helfen und der guten Corinna einen Mann besorgen. Denn das kann sie scheinbar nicht alleine. Als die Schlagerdrossel auf einer Party in Tallinn einem Mitglied der russischen Vertreterband "Prime Minister" ein "ich liebe dich" ins Ohr flüsterte, verschwand dieser still und heimlich ganz schnell in der Menge... und sie hat ihn bis heute nicht mehr gesehen.

Schade, also kein Techtelmechtel mehr vor der Endausscheidung. Dann muss sich Ralph Siegels Presseteam wohl etwas Neues einfallen lassen. Und siehe da, noch kurz vor dem Contest erreicht das Deutsche Volk (wieder über das Sprachrohr BILD) die Schreckensnachricht, dass Corinna May krank ist und keine Stimme mehr hat. Das ist aber - wen wundert's - auch wieder besser geworden. Allerdings hatte die gute Frau May gestern noch einen derben Rückschlag erlitten: Ein Heulkrampf, weil ihr der ganze Stress dann doch etwas zu viel geworden ist. Trotz allem, liebe Corinna, wir drücken Dir die Daumen... [cvs]

++ Die offizielle Grand Prix Seite:
* http://www.eurovision.tv

++ Der Grand Prix aus Sicht der Deutschen:
* http://www.ndrtv.de/grandprix/

++ Hier gibt es alle Songtexte als PDF
* http://www.ebu.ch/tv-cec_2002_chansons.html

++ Die mit Abstand "objektivste" Berichterstattung:
* http://www.bild.t-online.de/musik/special/grand_prix/grand_prix.html

++ Wer in Erinnerungen schwelgen möchte - Der Grand Prix 2001
* http://www.songcontest.com/

++ Die Deutsche Vertretung:
* http://www.corinnamay.com
* http://www.corinnamay.de

++ Der peinliche Auftritt von May und Siegel bei Wetten dass... - Radio Bremen macht sich darüber lustig:
* http://www.radiobremen.de/tv/bubi/video/ram/040302_06.smil

++ Corinna Mays Auftritt bei Wetten dass... schlägt Wellen:
* http://www.zdfclub.de/servlet/HttpServer/CLUBS/wetten/wetten_dass.html

++ Fanclubs:
* http://www.ecgermany.de/
* http://www.ogae.de/
* http://www.eurosong.net/
* http://www.esctoday.com

++ Der wahre Grand Prix. Für echte Männer!!!
* http://www.fia.com/homepage/selection-a.html
* http://www.formula1.com

++ Monaco-Webcams
* http://195.78.1.43/fullsize.jpg
* http://www.wtc.mc/images/photos/test1.jpg

++ Der persönliche Favorit der Redaktion - Der Vogel-Grand-Prix
* http://webmeter.de.birdeurovision.org

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5.2 Gute Homepage Schlechte Homepage: Die Adolf-Grimme-Nominees

Was der Oscar für die Filmbranche, ist der Adolf-Grimme-Preis für die Fernsehbranche. Doch da Fernsehen und Internet bekanntlich immer stärker zusammenwächst, verleiht das Grimme-Institut seit vergangenem Jahr auch einen Online-Award.

Ausgezeichnet werden Internetauftritte, die im entferntesten etwas mit der Glotze zu tun haben. 1.600 "Beiträge" sind eingereicht worden, 23 haben es in die Endauswahl geschafft - am 15. Juni werden die Preisträger bekannt gegeben.

Wer sich schon jetzt einmal durch die 23 "besten" Webauftritte klicken will, findet die Nominierungen bereits jetzt im Internet, darunter die Homepages der Lindenstraße, der Sendung mit der Maus, Gute Zeiten Schlechte Zeiten oder der Telepolis-Homepage des Heise-Verlags. [nr]

++ "Und nominiert sind..."
* http://www.grimme-institut.de/scripts/news/presse/goa020522.html

++ Die Homepage zum Award 2002:
* http://www.grimme-online-award.de

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5.3 "Am I Hot Or Not" - Alles für die Katz'!

Dass Katzen nicht nur unglaublich süß sein können, sondern ihren eigenen Willen haben und durch und durch eitel sind, ist eigentlich bekannt. Nicht bekannt war bislang, dass es genau diese Eitelkeit mittlerweile auch ins Internet geschafft hat. Mussten die Maunzis und Garfields dieser Welt bislang für geschmacklose Seiten wie cat- scan.com herhalten und sich per Flachbettscanner möglichst unvorteilhaft ablichten lassen, so gibt es jetzt ein echtes "Hot or Not"-Portal für Katzen - natürlich auch für bestätigungsbedürftige Kater.

Unter www.ratemykitten.com finden sich Bilder von süßen Stubentigern, knuddeligen Katzenbabys und randalierenden Raubkatzen, die alle nur darauf warten, von Ihnen bewertet zu werden. Unterstützen Sie das Ego unseres Redaktionskaters Emil und stimmen Sie ab - der Ausflug in die Katzenwelt lohnt sich auf jeden Fall. [gr]

* http://www.ratemykitten.com

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TopNews Hardware / Software

6. Singen Sie mal wieder mit - mit dem Winamp-Plugin "Lyrics Lookup"

Möchten Sie manchmal beim Musikhören auch einfach mitsingen? Kein Problem - am Text des Songs sollte es dann wirklich nicht liegen, denn mit dem Winamp-Plugin "Lyrics Lookup" können Sie sich den Liedtext direkt einblenden lassen.

Eine frei definierbare Tastenkombination genügt, damit das Plugin in der Datenbank von "songtext.net" nach einem passenden Text sucht. Das beste Suchergebnis wird daraufhin direkt angezeigt. Oft gibt es aber sogar Texte zu verschiedenen Versionen des Songs oder auch Übersetzungen des Liedtextes ins Deutsche. Zu diesen Texten kann man nach erfolgreicher Suche problemlos per Mausklick wechseln.

Das Gute an diesem Plugin ist, dass es vollkommen kostenlos ist. Lediglich eine einmalige kostenlose Registrierung beim Dienst "songtext.net" ist zur Nutzung erforderlich. Auch ständig blinkende Werbebanner sucht man in der Benutzeroberfläche glücklicherweise vergeblich.

Allerdings darf man von der Qualität der Texte nicht zu viel erwarten. Denn "songtext.net" lebt von seinen Mitgliedern, die die Datenbank selbst um Songtexte ergänzen. Da sie aber schon jetzt sehr umfangreich ist, stehen die Chancen gut, einen passenden Text zu finden. Nur bei exotischen oder brandneuen Musikstücken dürfte es Probleme geben. [st]

++ Songtext.net Lyrics Lookup 2.0
* http://www.songtext.net/downloads.php

++ Nullsoft Winamp, DER kostenlose MP3-Player für den PC
* http://www.winamp.com/

++ Trotz Songtext: Singen muss man trotzdem können...!
* http://www.fazed.net/humor/videos/?source=singalong.asf

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7. Bewiesen: netNewsLetter-Leser sind PDF-Profis

Der PDF-Beitrag im vergangenen netNewsLetter hat eine enorme Resonanz erzeugt - das günstigste Tool zum Erstellen von PDFs haben wir nämlich nicht vorgestellt: PostScript-Dateien! Diese können von allen Druckertreibern (bzw. per Ghostscript) erzeugt werden und lassen sich dann einfach ins PDF-Format konvertieren. "Einfach" stimmt nicht ganz, denn so einfach klicki-bunti wie die kommerziellen Programme ist es nicht. Aber vom Preis-Leistungs-Verhältnis natürlich unschlagbar ;-)

Darum möchten wir Ihnen nun die Links zu den PostScript-, GhostScript- und weiteren PDF-Tools-Seiten natürlich nicht vorenthalten, die Sie uns in den vergangenen Tagen gemailt haben: [ts]

++ Drucken nach GhostScript nach PostScript nach PDF:
* http://www.cs.wisc.edu/~ghost/
* http://www.cs.wisc.edu/~ghost/redmon/index.htm
* http://www.shbox.de/freepdf.htm

++ In der kostenlosen Version ebenfalls mit Werbung: PDF-Factory
* http://www.fineprint.com/software/pdffactory/standard/index.html

++ "pdf995" öffnet bei der Benutzung ein Werbefenster im Web-Browser:
* http://www.pdf995.com/download.html

++ Ein weiteres, kostenpflichtiges Programm: Jaws PDFCreator
* http://www.jawspdf.com/pdf_creator/index.html

++ Unter Mac OS X kann man ohne extra Software direkt als PDF drucken:
* http://www.apple.com/macosx/

++ PowerPDF für 39,95 Euro: versandkostenfrei unter
* http://www.gdata.de/trade/productview/182/6

++ PDFmailer: werbefinanziert
* http://www.pdfmailer.de/

++ Adobe für satte 373,89 Euro:
* http://www.adobe.de/products/acrobat/

++ PDF-"Drucker" für den Mac: PrintToPDF (Shareware)
* http://www.jwwalker.com/pages/pdf.html

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OnlineMix

8. Die "Kanzler-Ant": Das Weiße Haus hält Schröder für eine Ameise

Der erste Deutschland-Besuch von 'Dschordsch-Dabblju' ist glimpflich verlaufen - keine fliegenden Eier, keine verschluckten Brezeln. Das 'Schlimmste', was zu US-Präsident Bush durchdrang, war der Versuch dreier PDS-Abgeordneter, ein Transparent mit der Aufschrift "Mr. Bush and Mr. Schröder stop your wars" zu entrollen. Die drei wurden vom Secret Service nach Guantanamo Bay abgeführt und Mr. Bush fuhr mit seiner Rede fort. Nein, natürlich nicht. Wie es sich wirklich abspielte, können Sie auf den unten angegebenen Seiten nachlesen.

Zum Beispiel in der Mitschrift auf der offiziellen Seite des Weißen Hauses. Hier wird der Zwischenfall allerdings nur mit einem "Audience interruption" beschrieben. Einen "Zwischenfall" der ganz anderen Art findet man dagegen auf der Whitehouse.gov-Seite im Beitrag über den Empfang im Kanzleramt. Oder wie es auf der Seite steht: "Kanzlerant". Ein Schreibfehler? Sollte Legastheniker George den Pressetext etwa in der Air Force One auf den Weg nach Russland selbst getippt haben? Oder ist es eine Anspielung? Ist unser Kanzler für die USA nur eine "ant" - eine Ameise?

Wir haben natürlich sofort (Donnerstag abend) eine besorgte eMail an das Weiße Haus geschickt. Ob und wann der "Typo" ausgebessert wird und ob wir eine Antwort bekommen - wir halten Sie auf dem Laufenden! [ts]

++ George Bushs Rede vor dem Bundestag:
* http://www.whitehouse.gov/news/releases/2002/05/20020523-2.html

++ Kurz davor: Die Schröder-Ameise sagt Hallo
* http://www.whitehouse.gov/news/releases/2002/05/20020523-1.html

++ Falls der Schreibfehler inzwischen ausgebessert wurde, hier eine Kopie von Freitag:
* http://netnewsletter.de/download/kanzler_ameise.pdf

++ Einen Tag davor: Bush plaudert mit der Presse
* http://www.whitehouse.gov/news/releases/2002/05/20020522-1.html

++ Bush bei n-tv:
* http://www.n-tv.de/3014391.html

++ Bush bei dem Sender mit den umständlich langen URLs:
* http://www.n24.de/cgi-bin/WebObjects/N24Portal.woa/2/wo/
kaUtYSnPbkCm8aPBb44XFw/0.10.0.N24EdiWOStandardHomeWithout
ScannerNC.1.0.0.N24EdiWOTopTeaserWithoutScannerNC.10

++ Bush bei CNN:
* http://www.cnn.com/2002/WORLD/europe/05/23/bush.europe/index.html

++ Sowie in der ARD...
* http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,2044,OID778038,00.html

++ ...und ZDF:
* http://www.zdf.de/politik/62087/index.html

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9. Gewalttätige Computerspiele im Internet? Ja, gerne...

In der Politik und in den Medien wird derzeit heftig über die Auswirkungen von Ballerspielen la Counter Strike diskutiert. Selbst in unserer Redaktion gibt es zwei gespaltene Lager; die "ich hab' früher auch immer im Netzwerk geballert und bin kein Amokläufer geworden" gegen die "ihr seid doch alle potenzielle Pumpgun-Killer". Dennoch ist es interessant, dass diejenigen, die in TV und Plenarsaal am lautesten gegen Ego-Shooter wettern, noch nie auch nur eine Maus in der Hand hatten.

Ganz anders sieht die Sache natürlich aus, wenn es sich um etablierte Grausamkeiten wie Kampfsport oder Killen für die gute Sache handelt - das ist dann okay. Bestes Beispiel: die USA. Unter americasarmy.com wird nun mit einem Ego-Shooter um Armee-Nachwuchs gebuhlt. Denn wer auf den Geschmack kommt und wem das Geballere am Bildschirm zu lang- weilig wird, der kann dann ja in die echte Armee eintreten. Nur schade: Ein Download is' nicht - die Spiele gibt's nur per Post innerhalb den USA.

Dass es bei den Ego-Shootern (Begriff siehe unten im Lexikon) aber eigentlich längst nicht mehr um bloßes Geballere und Abschießen geht, ist, wenn man sich die neuesten Titel ansieht, offensichtlich: Fotorealismus, Hintergrundhandlung, netzwerkfähige Team-Spiele. Ein simpler Ego-Shooter würde sich heute aber selbst im aktuellen Gewand nicht mehr verkaufen: Ein "Bumm-Bumm-Spiel" la Wolfenstein spielt man notgedrungen vielleicht noch auf dem Handy, aber auf dem hochgezüchteten PC muss auch das passende Game-Play her. Ohne kinoreife Handlung und genügend Futter für die Grauen Zellen machen Counter Strike & Co. keinen Spaß.

Der moderne Ego-Shooter besteht aus Missionen, Team-Play, Strategie, Denkaufgaben und Geschicklichkeit. Dass dabei auch das eine oder andere Monster oder auch mal ein Mensch weggepustet wird, gehört dazu. Frisch vorgestellt: Doom III. Aliens sterben hier zwar auch noch, aber das in einem Fotorealismus, dass man jeden Moment auf den Auftritt von Sigourney Weaver wartet. Moderne Ego-Shooter sind also mehr interaktives Kino als Baller-Game; und bei "Der Soldat James Ryan" oder "Gladiator" hat sich schließlich auch kein Politiker aufgeregt, im Gegenteil; ach, wie ungeschminkt realitätsgetreu waren diese Historien-Filme doch!

Für den PC im Büro sieht die Sache auch wieder anders aus: Moorhühner abknallen ist okay, genauso wie pixeliges Schafe-Rammeln kein "Sexual Harassment" darstellt. Ebenfalls beliebt sind kleine Flash-Games für den Stressabbau zwischendurch - wie die "Prügelpause" oder noch einfacher: Kickass. Sind wir deshalb alle hirnlose Brutalos, die ihre Agressionen am PC auslassen? Klaro. Jemals dran gezweifelt? [ts]

++ Ego-Shooter für Armee-Anwärter
* http://www.americasarmy.com/

++ Doom III - perfekt gemacht, aber über Geschmack lässt sich streiten
* http://www.3dgamers.com/screenshots/games/doom3/

++ die Lycos Prügelpause:
* http://pruegelpause.lycos.de/

++ Kickass bei Krimimails:
* http://www.krimimails.de/kickass.html

++ Gewalt in der Politik:
* http://www.kanzlerboxen.de

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10. Die Zahl der Woche: Die Deutschen suchen am meisten nach "Ice Age"

Es ist inzwischen nur noch ein Gerücht, dass das meistgesuchte Wort im Internet "Sex" sei. Denn wer Sex-Seiten sucht, braucht lediglich eine gültige eMail-Adresse anzulegen und schon bekommt man im Normalfall genügend unaufgeforderte Sexseiten-Links in die Mailbox... Besonders "wir Deutschen" scheinen daher bei den Suchbegriffen besonders züchtig zu sein. Hier also die Top Ten der zehn meist abgefragen Suchbegriffe im April bei Google Deutschland, inklusive der ersten drei gefundenen Seiten: [ts]

++ Platz 1: "Ice Age"
* http://www.iceagemovie.com/
* http://www.iceagetrail.org/
* http://www.eonline.com/Reviews/Facts/Movies/Reviews/0,1052,83732,00.html

++ Platz 2: "Handyzubehör Nokia"
* http://www.handytreff.de/
* http://www.handyzubehoer1.de/
* http://www.oberschalen.de/

++ Platz 3: "Servlet Schulung"
* http://www.hilf.de/de/site/schulung/kurse/java_servlets_schulung.html
* http://www.php-center.de/phpschulung/java/
* http://www.gressly.ch/systems/training/

++ Platz 4: "Hochzeit"
* http://www.hochzeit.at/
* http://www.hochzeit-magazin.de/
* http://www.hochzeitsbands.de/

++ Platz 5: "Fußball"
* http://www.dfb.de/
* http://fussball.ticker.de/
* http://www.bundesliga.de/

++ Platz 6: "SMS Kostenlos"
* http://sms.dialing.de/
* http://www.sms-kostenlos.de/
* http://sms-kostenlos.btn.de/

++ Platz 7: "Deutsche Bahn"
* http://www.bahn.de/
* http://bahn.hafas.de/
* http://reiseauskunft.bahn.de/

++ Platz 8: "Aldi PC"
* http://www.heise.de/newsticker/data/gs-11.04.02-000/
* http://www.chip.de/news_stories/news_stories_8716125.html
* http://www.pcwelt.de/news/hardware/22981/

++ Platz 9: "Kommunion"
* http://www.kommunion.no/
* http://www.sterntaufe.at/
* http://www.schleuse.de/kommunion/

++ Platz 10: "Mallorca"
* http://www.mallorcaweb.com/
* http://www.rcdmallorca.es/
* http://www.diariodemallorca.es/

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11. netNews-Audiostream: Die Highlights dieser Woche zum Nachhören

Unter der Woche gibt's von der netNews-Redaktion "was auf die Ohren"; täglich aktuell unter http://www.netfm.de - und hier zum Nachhören:

++ Montag: Telekom setzt auf Wireless-LANs ++ Microsoft zieht gegen Lindows den Kürzeren ++ Amazon nimmt den Konkurrenzkampf mit eBay:
* http://www.netfm.de/ram/nn_02_05_20_01.ram

++ Kazaa will Musiker bezahlen ++ AOL macht Instant Messaging für Unternehmen sicherer ++ Österreichs Politiker bekommen Notebooks:
* http://www.netfm.de/ram/nn_02_05_20_02.ram

++ Dienstag: Online-Handel mit WM-Tickets: Yahoo zieht die Notbremse ++ IT-Weiterbildung wird transparenter ++ Europarat kämpft gegen rassistische Online-Angebote:
* http://www.netfm.de/ram/nn_02_05_21_01.ram

++ Auf dem E-Government-Sektor holt die Bundesrepublik immer stärker auf ++ Atari-Spielekonsole "10 in 1 TV Games" für 20 US-Dollar ++ Bundeswirtschaftsministerium mit neuem Online-Angebot:
* http://www.netfm.de/ram/nn_02_05_21_02.ram

++ Mittwoch: Biometrie: CeBIT-Neuvorstellungen geknackt ++ E-Plus ist mit dem Start von i-Mode zufrieden ++ Kazaa: Links zu kostenpflichtigen Downloads:
* http://www.netfm.de/ram/nn_02_05_22_01.ram

++ Streit um Internet-Versand-Apotheken spitz sich zu ++ US-Außenministerium kämpft gegen Klez ++ Internet-Zensur in China gelockert ++ MSN contra AOL: Der Kampf geht in eine neue Runde:
* http://www.netfm.de/ram/nn_02_05_22_02.ram

++ Donnerstag: Streamingdienstleister Unit.Net arbeitet mit Tiscali zusammen ++ multimediales Lernen in Würzburg ++ Pannenstatistik: Jedes fünfte Handy ist defekt ++ Schonfrist für US-Online-Radios:
* http://www.netfm.de/ram/nn_02_05_23_01.ram

++ Keine Auktionen mehr bei Yahoo ++ Lufthansa: SMS informiert über Verspätung ++ Digitals Days machen Kids fit fürs Internet:
* http://www.netfm.de/ram/nn_02_05_23_02.ram

++ Freitag: Instant Messenger für Handys ++ USA lancieren eigene Domain für Kinder ++ Google gewährt Nutzern Einblick in die Zukunft:
* http://www.netfm.de/ram/nn_02_05_24_01.ram

++ Unified-Online-Banking ++ "Notebook-University" verbindet deutsche Unis ++ Computerviren-Ausstellung in Frankfurt:
* http://www.netfm.de/ram/nn_02_05_24_02.ram

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12. Der Provider-Kostentest (Das günstigsten Internet-Zugänge)

Ab 3. Juni ist alles neu bei Compuserve. Natürlich alles "besser" - klar, oder?

  • Neue Compuserve-Tarife ab Juni » Urteil: befriedigend «

    Bisher gibt es bei Compuserve zwei Call-by-Call-Tarife: Den Compuserve Pro-Tarif für nur 0,9 Cent die Minute in der Hauptzeit und 1,4 Cent/ min in der Nebenzeit, sowie den Office-Tarif für 1,5 Cent in der Haupt- und 2,5 Cent in der Nebenzeit. Ab Montag, den 3. Juni gibt es zwei neue Tarife:

    Der Night&Day-Tarif kostet dann rund um die Uhr 1,19 Cent die Minute - und ist laut Compuserve der günstigste Tarif ohne Zeitstaffelung. Mag ja sein, aber im Durchschnitt ist er trotzdem teurer als der alte Pro-Tarif. Aber selbst wenn: Für 0,9 Cent/min zur Hauptzeit kann man mit dem Night&Day-Tarif nicht mehr surfen. Außer dem neuen Preis ist Night&Day mit dem alten Pro-Tarif identisch: Nur nach Anmeldung, minutengenau, keine sonstigen Stolpersteine.

    Wer seinen derzeitigen Pro-Tarif weiternutzen möchte, kann dies übrigens tun: Der Tarif wird ab dem 3. Juni zwar keinen Neukunden mehr angeboten, Bestandkunden können ihn aber automatisch weiternutzen. Damit verdient Compuserve ein ausdrückliches Lob, denn "normal ist das nicht", wie Freenet sagen würde.

    Anders sieht es beim Office-Tarif aus: Er läuft aus. An seine Stelle tritt der Welcome-Tarif zu 1,99 Cent die Minute. Immerhin, im Schnitt ist der neue Tarif wenigsten nicht teurer als der alte.

    Fazit: Im großen und ganzen werden Tarife mit zwei Zeitzonen durch Rund-um-die-Uhr-Tarife ersetzt. Das macht Compuserve allerdings vorbildlich, wenn man bedenkt, dass andere Provider beim "Tarif-Update" gerne die alten Einwahlnummern um ein Vielfaches im Preis erhöhen. Natürlich ist es ärgerlich, dass die Hauptzeit-Preise nun ansteigen werden - aber wer weiß, vielleicht springt bis zum 3. Juni ja noch ein anderer Provider in die Bresche und stellt neue 'Alternativen' vor. [ts]

    ++ T-DSL 1500:
    * http://www.compuserve.de/portal/internetzugang/

  • Der Providerkostentest-Index: 1,40 ct/min (+0,00)
    [gebildet aus dem Durchschnitt aller Top-Listen-Tarife]

  • Die TopFree-Liste
    (echtes Internet-by-Call: die Einwahl ist unverzüglich und ohne aufwändige Formalitäten möglich)

    Nebenzeit Hauptzeit Takt Provider Website Nummer Name Passwort
    1,45 ct sec msn easysurfer hier 0192658 msn msn
    1,50 ct sec Easynet Easy-Call hier 019161 easycall@easy-call.net easynet
    1,50 ct sec Tiscali Online hier Nur nach Online-Registrierung
    1,39 ct 1,81 ct sec aaxxess.net hier 019389687 eco@aaxxess internet
    1,39 ct 1,81 ct sec Econonet hier 019389687 econonet@internet econonet
    0,89 ct 1,45 ct min freenet Super CbC hier 019231760 beliebig beliebig
    1,38 ct min easysurf aktionstarif hier 01925-6195 easysurf easysurf
    1,39 ct min Callero by Call hier 019161 surf@callero callero
    1,41 ct min easysurf by call hier 019161 surf@easysurf4you easysurf
    DNS-Server   Easynet:212.224.33.33   msn:192.76.144.66   Econonet:62.134.11.4
      freenet:62.104.191.241   aaxxess:62.134.11.4   easysurf:193.189.244.197
    *) Achtung: Tarif gilt nur in bestimmten Ortsnetzen!
    Die Angaben in den Listen sind ohne Gewähr.

  • Die TopPro-Liste
    (anmeldepflichtiges Internet-by-Call: erfordert vorherige Anmeldung/Einzugsermächtigung)

    Nebenzeit Hauptzeit Takt Provider Website
    1,43 ct sec freedee fun www.freedee.de
    1,43 ct sec Tiscali Online Plus www.tiscali.de
    2,00 ct sec KomTel - 0800 FoniNet   www.komtel.net/internet/kt_deutschld.html
    1,40 ct 0,90 ct min CompuServe Pro www.compuserve.de/cso/_promo/preis.jsp
    1,45 ct 0,99 ct min freenet Business freenet.de/freenet/zugang/tarife/business/
    1,00 ct 1,50 ct min Arcor IbC easy www.call.arcor.net/can_easy_details.shtml
    1,27 ct min Yahoo! Online de.docs.yahoo.com/yahoo-online/infoseiten/
    1,29 ct min freenet Sorglos freenet.de/freenet/zugang/tarife/sorglos/
    1,38 ct min NGI bycall www.ngi.de/x/net/index.php?main=23
    1,43 ct min Comundo Call by Call www.comundo.lycos.de
    1,22 ct 1,68 ct min NGI plus www.ngi.de/x/net/index.php?main=22
     
    Die Angaben in den Listen sind ohne Gewähr.

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    Veranstaltungen

    13.1 Veranstaltungstipp: Internet World vom 4. bis 6. Juni 2002

    Bereits zum 6. Mal findet die Internet World in Berlin statt. Die Messe bietet für Business-Publikum ein breites Spektrum an Informationen an: Technologische Infrastrukturen, Netzwerkmanagement, Web Design, E-Business und E-Commerce werden ebenso wie IT-Security, Linux, E-Learning und E-Government präsentiert. Neben der Messe findet außerdem ein dreitägiger Kongress statt, der Informationen zu E-Paying und E-Billing sowie zum Online-Recht bieten soll.

    Bei der Online-Registrierung spart sich der Besucher 50 Prozent vom Eintrittspreis. [cvs]

      ++ Veranstaltungsname:    Internet World
      ++ Veranstaltungstyp: Messe
      ++ Datum: 4. bis 6. Juni 2002
      ++ Ort: Messegelände Berlin
      ++ Kosten: 1-Tagesticket kostet 30 Euro (ermäßigt 15 Euro)
      2-Tagesticket kostet 50 Euro (ermäßigt 25 Euro)
      3-Tagesticket kostet 60 Euro (ermäßigt 30 Euro)
      ++ Zeit: 9:00 bis 18:00 Uhr
      ++ Telefon: 01805 - 90 91 93
      ++ Internet: http://www.internetworld-messe.de

    ++ Online-Anmeldung bis 4.Juni möglich:
    * http://195.30.254.127/iwg.nsf/Besucher/Besucher_Registrierung?open

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    13.2 Streamtipp: Der Grand Prix in Tallinn am 25. Mai

    Wer keine Möglichkeit hat den Grand Prix d'Eurovision de la Chanson um Corinna May und ihre Mitbewerber am Samstag im Fernsehen zu verfolgen, der muss nicht traurig sein. Der NDR überträgt das Spektakel live von 21:00 bis 35:55 Uhr ins Web. [cvs]

    * http://www.ndrtv.de/grandprix/

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    Lexikon der PC- und Online-Fachbegriffe

    14. Ego-Shooter

    Ego-Shooter sind Baller-Spieler aus der "Ich"-Perspektive. Man sieht die Umgebung aus den Augen des Akteurs, mit entsprechender dreidimensionaler Perspektive. Der erste bekannte Ego-Shooter war "Castle Wolfenstein". Obwohl anfangs die Programmierung der Spiele (die "Engine") sehr limitiert war - lediglich zweidimensionale Texturen wurden im Raum positioniert, der nur aus waagrechten und senkrechten Begrenzungen erzeugt werden konnte - sind heutige Ego-Shooter ähnlich aufwendig wie die Special Effects aktueller Kinofilme. Sämtliche Objekte sind dreidimensional gerendert, der Physik des Raumes sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Der besondere Reiz von Ego-Shootern ist inzwischen aber die Netzwerkfähigkeit, die es ermöglicht, mehrere Spieler oder Teams in einer gemeinsamen Arena gegeneinander antreten zu lassen, um sich gegenseitig abzuschießen oder strategische Missionen zu erfüllen. [ts]

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    Tipps & Tricks

    15. Netzgeschichten alle 2 Wochen NEU in der ComputerBild:
    Legenden und wahre Geschichten, die das Internet schrieb

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    16. netNewsLetter-Gewinnspiel: Sicherheits-Software für Ihren PC

    Das Internet ist voller Überraschungen - Viren, Hacker, eMail-Würmer. Aus diesem Grund verlosen wir jede Woche ein Sicherheits-Produkt: Diese Woche drei mal McAfee VirusScan 6.0 (für Windows XP, 2000, NT, ME, 98 und 95b).

    Senden Sie einfach eine eMail an Redaktion@netNewsLetter.de und geben Sie uns Feedback auf unseren netNewsLetter. Ihre Themenvorschläge und Kritik sind willkommen!

    Das Kleingedruckte: Das Los (in Form von Glücksfee Agnes) entscheidet, der Rechtsweg ist ausgeschlossen, AME-Mitarbeiter sind es auch. Bestechungsversuche in Form von Gummibärchen werden angenommen, aber wirken sich nicht auf die Gewinnchance aus. Im Fall eines Gewinns werden Sie per eMail benachrichtigt. Und natürlich werden Ihre eMail-Adressen nicht gesammelt, sondern nur für die Auslosung verwendet.

    Jeweils einmal McAfee QuickClean 2.0 haben gewonnen:
       Claus Decker aus huthut.de
       Ute Düsseldorf aus ePost.de
       Gerhard Reindl aus asamnet.de
    Herzlichen Glückwunsch! [ts]

    ++ Diese Woche: McAfee VirusScan 6.0
    * http://mcafee.digitalriver.com/dr/v2/ec_MAIN.Entry10?V1=371603&PN=1&SP=10023

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    netNewsLetter intern

    17. Stellenanzeige: AME sucht freiberufliche(n) Webprogrammierer/in

    Sie sind HTML-Vollprofi, aber Ihre wirklichen Spezialgebiete sind PHP (>4.x), JavaScript, VB Script und Perl. Die Begriffe: MySQL, Oracle und PostgreSQL sind für Sie keine drei Fragezeichen, sondern Sie kennen diese Datenbanken. Der Umgang mit Windows2K ist für Sie nichts Neues und Sie besitzen Grundkenntnisse von UNIX/Linux.

    Außerdem bringen Sie gute Abstraktionsfähigkeit mit, sowie Erfahrung aus mittleren bis großen Softwareprojekten. Idealerweise können Sie auch Flash. Sie sind nun auch noch humorvoll und gut gelaunt, arbeiten teamorientiert, engagiert und zielbewusst - dann haben wir unsere(n) Wunschkandidatin/ten.

    Interessiert? Mehr Informationen unter http://ame.de -> Karriere oder bei Frau Angelika Maier - Tel.: 089/42705-0, ama@ame.de

    18. Impressum

    Herausgeber: Thomas Aigner [ta]
    Leitender Redakteur:  Tobias Steininger [ts]
    Redaktion: Agnes Gsell [ag]
    Chr. von Schierstädt [cvs]
    Nicola Retter [nr]
    Gerold Riedmann [gr]
    Sebastian Tuke [st]
    Anselm Uhirek [au]
    HTML-Umsetzung:Sebastian Tuke [st]
      

    Der "netNewsLetter" ist ein kostenloser Service der

      AME Aigner Media & Entertainment ®
      Bavariaring 8
      D-80336 München
      Tel: [+49] 089-427 05-0
      Fax: [+49] 089-427 05-400

    Der Abdruck ist nur mit Quellenangabe gestattet!

    Aktuelle Abonnentenzahl: 21.362 (21/02)

    Surfen Sie gut!

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