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> 12.10.2001 < ISSN 1617-2116 Ausgabe 41/2001

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Online-Redaktion - Web-Know-how und journalistisches Handwerk ganz praktisch vermittelt von Online-Redakteurin Barbara Brecht:
* http://www.akademie.de/workshops/online-redaktion.html

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Top News Online

1. Trend: Einkaufen und - Ohne Aufpreis! - Gemeimnützig Spenden

Seit den Anschlägen vom 11. September sind wir alle wieder etwas spendabler: Allein über die Homepage von Amazon.com wurden umgerechnet über vierzehneinhalb Millionen Mark für die Opfer der Terror-Anschläge in Amerika gesammelt. Und wahrscheinlich hätten noch viel mehr Menschen gespendet, wenn es sie nichts gekostet hätte, klaro. Spenden ohne 'Aufpreis', das ist jetzt möglich, über das Portal Planethelp.de: Man klicke sich über Planethelp z.B. zu BOL.de, kaufe dort etwas und bestimme, dass ein Teil des Kaufpreises z.B. an die Deutsche Krebshilfe gespendet werden soll. Einfach so.

Marcus Epple, Begründer der 'Planethelp'-Idee mit der genauen Funktionsweise der 'kostenlosen' Spende beim Online-Einkauf: "Hier können Sie aus einer Reihe von über 100 Anbietern einen Shop auswählen. Wenn Sie in diesem Shop etwas einkaufen wollen und Sie sind noch kein registrierter User, dann werden sie vor dem Besuch des Shops gefragt, welche Hilfsorganisation Sie mit dem Einkauf unterstützen wollen. Und letztendlich bekommt Planethelp eine Provision, die wir dann in Ihrem Namen an die Hilfsorganisation weiterleiten. Das Ganze ist für Sie natürlich kostenfrei, Sie zahlen den normalen, Shop-üblichen Preis."

Im obigen Beispiel bekommt Planethelp beispielsweise für einen 50-DM-Einkauf fünf Prozent Provision, also 2,50 DM (siehe auch unten, Lexikon). Einen Haken hat Planethelp dann allerdings: Nicht die komplette Provision wird an die gewählte Hilfsorganisation weitergegeben, sondern lediglich der "Großteil" - derzeit 51 Prozent (hier also 1,28 DM). Was passiert also mit den restlichen 49 Prozent? Marcus Epple:

"Hinter Planethelp steht die EMCS GmbH; wir betreiben Planethelp als Projekt. Dieses Projekt ist als 'Helpcompany' gedacht, d.h. es wird keine Gewinnentnahme seitens der EMCS GmbH geben. Planethelp ist nicht gewinnorientiert, aber Ziel ist es natürlich, dass sich die Plattform eines Tages selber trägt."

Je mehr Umsatz über Planethelp getätigt wird, desto 'effizienter' kann die Helpcompany laufen - und dadurch die Selbstkosten prozentual nach unten schrauben: Das angestrebte Ziel von Planethelp sind 90 Prozent Spenden-Weitergabe, die restlichen 10 Prozent sollen dafür sorgen, dass Planethelp am Laufen bleibt. Doch selbst 10 Prozent sind noch eine Menge: Gemeinnützige Organisationen wie z.B. das Deutsche Rote Kreuz entnehmen ihrem Spendentopf lediglich fünf Prozent, um ihre Rechnungen bezahlen zu können.

Dennoch: Wer sich über Planethelp zu den Online-Shops durchklickt, kann automatisch einen Teil des getätigten Umsatzes spenden - und selbst ein kleiner Bruchteil ist besser als gar keiner. [ts]

++ Shopping für eine gute Sache:
* http://www.planethelp.de

++ Das Deutsche Rote Kreuz - jetzt die (bald wertlosen) Münzen aus dem letzten Urlaub spenden!
* http://www.drk.de/eurokampagne/index.htm

++ Das "Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen" gibt Auskunft über die Seriosität humanitär-karitativer Spendenorganisationen:
* http://www.dzi.de/

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2. Ab Januar dürfen Steuerprüfer Ihre EDV-Buchhaltung durchstöbern

Seit dem 16.07.2001 ist es amtlich: Ab Januar 2002 treten die Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfung digitaler Unterlagen, kurz GDPdU, in Kraft. Unternehmen mit EDV-Buchhaltung müssen dann alle steuerrelevanten Daten für Betriebsprüfungen in digitaler Form verfügbar halten. Konkret heißt das: Unternehmen müssen den Steuerprüfern "unmittelbaren Datenzugriff" auf ihre Buchhaltung gewähren.

Ab Januar 2002 werden sich Steuerprüfer also nicht mehr nur für verstaubte Aktenordner interessieren: Mit Einführung der GDPdU geht es ans Eingemachte und an die EDV-Systeme. Thomas Milatz, Sprecher der Datev eG (Genossenschaft der Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte), erklärt was die Betriebe verfügbar halten müssen: "Dazu gibt es sehr genaue gesetzliche Vorlagen. Zu merken sind eigentlich nur zwei Jahreszahlen - zehn und sechs Jahre. Die Aufbewahrungspflicht von zehn Jahren gilt für Dokumente wie Buchungsbelege, Jahresabschlüsse, Lageberichte und Eröffnungsbilanzen. Und die Aufbewahrungspflicht von sechs Jahren gilt für Handelskorrespondenz, also Geschäftsbriefe" - und was viele dabei wohl vergessen werden: Auch eMails, die bisher oft das Opfer des 'Delete'-Buttons werden, dürften wohl unter diese Definition fallen.

Allerdings wird es nicht so sein, dass der Prüfer von seinem Arbeitsplatz im Finanzamt fröhlich und frei über das Internet auf die Daten einer Firma zugreifen darf. Der Zugriff des Steuerprüfers auf die Daten erfolgt über verschiedene andere Wege. Milatz:" Zum Einen hat der Prüfer die Möglichkeit, sich an die Systeme vor Ort zu begeben und sich dort die für ihn steuerrelevanten Daten herauszusuchen. Die zweite Möglichkeit ist, dass er sich mit Unterstützung des Steuerpflichtigen oder dessen Vertreter, z.B. dem Steuerberater an das System begibt und sich die von ihm gewünschten Daten heraussuchen lässt. Die dritte Möglichkeit ist, dass er die Daten auf einem Datenträger zur Verfügung gestellt bekommt und sie beispielsweise dann auf seinem Rechner im Finanzamt auswerten kann."

Die Datev geht davon aus, dass künftig die dritte Möglichkeit, die Datenträgerüberlassung, am häufigsten angewendet wird, da sie die geringste Beeinträchtigung des Betriebsablaufes bedeutet. Jedes Unternehmen muss allerdings sicherstellen, dass der Prüfer tatsächlich nur Zugang zu steuerrelevanten Daten hat. Das heißt, die Unternehmen müssen eine umfassende Unterteilung von Zugriffsrechten einführen. "Es gibt eine ganz wichtige Regel für diejenigen, die mit personenbezogenen Daten zu tun haben. Diese Daten dürfen nicht in Hände Dritter gelangen. Diese Daten müssen also auch vor dem Zugriff des Prüfers geschützt werden. Der Betrieb muss sich also, falls noch nicht vorhanden, ein Kennwort-System zulegen, um gezielt Daten vor dem Betriebsprüfer schützen zu können", so Milatz.

Jeder steuerpflichtige Betrieb müsste sich also bis zum Jahreswechsel auf den digitalen Zugriff eingestellt haben. Für das Finanzministerium besteht übrigens keine Pflicht, die Unternehmer auf die neue Regelung aufmerksam zu machen - diese Neuerung zu kennen oder davon zu erfahren ist Aufgabe der Unternehmer selbst. Zu befürchten ist demnach, dass das Thema insbesondere an kleineren Betrieben - auch hinsichtlich der gleichzeitig anstehenden Euroumstellung - vorbeigegangen ist. Zu Anfang wird man deshalb auch schon mal Ausnahmen machen - Ab 2003 wird es aber sicherlich keine Schonfristen mehr geben.[ag]

++ GDPdU
* http://www.bundesfinanzministerium.de/abgabenordnung-.624.4678/.htm

++ Datev eG
* http://www.datevstadt.de/datevstadt/html/default.jsp

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3. Bundestagswahl 2002: Die genauesten Prognosen bei Wahlstreet.de

Deutschlands Polit-Szene ist im Internet mittlerweile durch die Bank präsent. So sticht zwar manch kleiner Lokalpolitiker auf seiner Homepage nicht gerade durch herausragende Originalität in Sachen Layout heraus, die großen Parteien jeglicher Couleur können sich einen ungenügenden Internet-Auftritt aber nicht mehr leisten.

Themen, Service und Interaktivität - das sind einige der Kategorien, nach denen das Internet-Portal politik-digital die Internetauftritte der sechs deutschen Bundestagsparteien bewertet hat. Den Stellenwert und den Nutzen des Internets haben die Politiker demnach begriffen, so leistet sich keine der Parteien einen wirklichen schlechten Online-Auftritt. Christoph Dowe, Geschäftsführer von politik-digital über Gewinner und Verlierer: "Die Möglichkeiten des Netzes sind bekannt, dennoch hat keiner der Parteien die volle Punktzahl von 150 erreicht. Am besten abgeschnitten hat die CDU mit 104 Punkten, gefolgt von SPD, Grünen, PDS und CSU. Am schlechtesten hat die FDP mit 78 Punkten abgeschnitten."

Rund um das Thema Politik eröffnet das Internet aber weitaus mehr Möglichkeiten als gelungene oder weniger gelungene Auftritte. Auf virtuellem Börsenparkett unter Wahlstreet.de werden beispielsweise Parteiaktien zur Berliner Wahl 2001 gehandelt. Nebenbei soll auf diesem Wege auch der Wahlausgang prognostiziert werden. Projektleiter Thomas Zydek: "Die Wahlstreet ist ein Tool, das wie eine ganz normale Börse funktioniert. Man kann Aktien kaufen, Aktien handeln - anhand des Aktienkurses ergibt sich dann eine Wahlprognose." Bei der Bundestagswahl 1998 verfehlte die Prognose der Wahlbörse das tatsächliche Ergebnis übrigens nur um 0,4 Prozent.

An der Berliner Wahlstreet liegt die SPD momentan mit 32,7 Prozent an der Spitze - gefolgt von der CDU mit 26,7 Prozent. Damit die SPD auch weiterhin in der Gunst der Berliner ganz oben steht, hat Berlins regierender Bürgermeister Klaus Wowereit einen interaktiven Trumpf aus der Tasche gezogen. Bis zum 21. Oktober wird über seine Homepage das Internet-Radio Wowereit zu empfangen sein. Zuständig für den akustischen Internetauftritt ist Ulrich Horb:

"Jeweils Montags wird eine einstündige Sendung mit Spitzenkandidaten gemacht - dort können die Hörer live Fragen stellen. Das restliche 24-Stunden Programmm besteht aus einem hohen Musikanteil, aktuellen Nachrichten und Beiträgen von Klaus Wowereit."

Fazit: Zu den Vorbereitungen zur kommenden Bundestagswahl werden einige Parteizentralen sicherlich auch eine Optimierung ihrer Internetauftritte zählen. Alles in allem befindet man sich auf dem richtigen Weg. Und der ist bekanntlich ja das Ziel. [ag]

++ politik-digital sieht genau hin
* http://www.politik-digital.de/e-demokratie/test/

++ Hier handelt man mit virtuellen Parteiaktien
* http://www.wahlstreet.de/

++ Ich mach' Internetradio - und das ist auch gut so.
* http://www.radio-wowereit.de

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Neue / empfehlenswerte Webpages

4.1 nNL-Spezial: Homo-Hitler und bin Laden - Themen der 53. Buchmesse

Die 53. Buchmesse in Frankfurt hat auch in diesem Jahr neue Trends am Literaturhimmel aufgezeigt. Beispielsweise beschäftigt man sich seit Mitte der Woche intensiv mit "Hitlers Geheimnis" - so der Titel, eines der am Mittwoch vorgestellten Bücher. Darin entwickelt der Bremer Historiker Lothar Machtan die These, Adolf Hitler sei homosexuell gewesen. Natürlich ist das aktuelle Zeitgeschehen auch auf der Messe zu spüren - die Verlage sprechen von einem neu erwachten Interesse über den Islam. Der Ullstein Verlag verkaufte bereits mehrere tausend Exlemplare eines Taschenbuchen über den mutmaßlichen Top-Terroristen Osama bin Laden. Die wichtigsten Links rund um die Buchmesse haben wir für Sie natürlich exklusiv zusammengestellt.

Wem der Weg nach Frankfurt und die Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt zu teuer sind - für den hält das Internet natürlich ein (kostenloses) literarisches 'Schmankerl' bereit: Der Schwede Henning Mankell ist seinen deutschen Lesern als Bestsellerautor der berühmten Wallander-Romane schon bestens bekannt. Mit "Die fünfte Frau" oder "Der Mann, der lächelte" stand Mankell monatelang auf den Bestsellerlisten. In insgesamt 9 Romanen kämpft sein Kult-Komissar Kurt Wallander bereits gegen das Verbrechen und sinniert nebenher über die Abgründe der Gesellschaft.

Um die Wartezeit bis zum Erscheinen des neuen Romans "Die Brandmauer" zu verkürzen, hat der Weltbild-Verlag eine bisher unveröffentlichte Geschichte des Autors ins Internet gestellt. Die Erzählung "der Mann am Strand" steht den Lesern zum kostenlosen Download als PDF- oder HTML-Version zur Verfügung. In dem 40-seitigem Werk beschäftigt ein Giftmord den eigenwilligen Kommissar Wallander - doch mit seinem bodenständigem Charme und seiner Vorliebe für Whisky wird er auch diesen Fall über kurz oder lang lösen können. [ag]

++ Die 53. Frankfurter Buchmesse
* http://www.frankfurter-buchmesse.de

++ Online ermittelt Wallander unter
* http://www.weltbild.de

++ Osama bin Laden und der internationale Terrorismus
* http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3548363466/

++ Hitlers Geheimnis. Das Doppelleben eines Diktators.
* http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3828601456/

++ Buchmesse auf englisch:
* http://www.frankfurt-book-fair.com/

++ mehr über Frankfurt
* http://www.frankfurt.de/sis/

++ Comics auf der Buchmesse
* http://www.comic.de/buchmesse/

++ Die Buchmesse aus Sicht von Bertelsmann
* http://www.bertelsmannspringer.de/buchmesse/

++ Verlag und Datenbank für Geisteswissenschaften
* http://www.vdg-weimar.de/index.html

++ Diesjähriger Nobelpreisträger für Literatur:
* http://ww2.meome.de/app/de/artcont_portal_news_article_jsp/78151.html

++ Veranstaltungskalender zur Buchmesse
* http://www.mmg.de/buchmesse/vak_online_ausgabe/suchmaske.asp

++ Der Gewinner des Jugendliteraturpreises
* http://www.stuttgart.de/chilias/literatur/aut_e-h/haertling/1haertl.htm

++ ebook-Award auf der Frankfurter Buchmesse
* http://www.buchmesse.de/portal/medien/ebookaward/ebookaward00/02606/frames.html

++ Griechenland auf der Buchmesse
* http://www.greece2001.de/griechenland_de/root/

++ Mehr zu den Autoren:
* http://www.buchmesse.de/portal/fbm/international/programm00/05161/frames.html

++ Den Bluebookpreis gibt es dieses Jahr zum ersten Mal
* http://www.greece2001.de/griechenland_de/root/blue_book

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4.2 100 Jahre Nobelpreis: Experimente im virtuellen Labor auf Nobel.se

Als erster der im Jahre 2001 verliehenen Nobelpreise ging am Montag der Preis in Physiologie und Medizin an Leland H. Hartwell, R. Timothy Hunt und Paul M. Nurse. In diesem Jahr feiert man aber nicht nur die Gewinner des Preises, sondern die Nobel-Stiftung selbst. 1901, also vor genau 100 Jahren wurden die Auszeichnungen in den Disziplinen Wirtschaft, Physik, Chemie, Medizin, Literatur und der Friedenspreis, nach dem Willen von Alfred Nobel, erstmals verliehen.

So werden natürlich auch im Jubiläumsjahr 2001 in diesen Tagen wieder die Nobelpreisträger in Stockholm und Oslo bekannt gegeben. 100 Jahre Nobelpreis und die damit verbundenen Entwicklungen in Wissenschaft und Kultur lassen sich exklusiv auf der Webseite der Nobel-Stiftung, im Nobel-eMuseum, nacherleben. Die Besucher bekommen dort aber nicht nur trockene Fakten verabreicht, sondern können beispielsweise unter der Rubrik Chemie in einem virtuellen Labor selbst experimentieren oder im Nobel Literatur Radio die Reden der Preisträger anhören. Dank anschaulicher Grafiken und Animationen lernen dann auch diejenigen, die ansonsten wenig mit Physik anfangen können, was es mit Röntgenstrahlen und Quantentheorie auf sich hat. [ag]

++ Lebendige Geschichte rund um den Nobelpreis
* http://www.nobel.se/

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4.3 Cyber-Cyrano verfasst bei Schreibhemmung die Liebesbriefe für Sie

Gelegentliche Schreibhemmungen kennen vermutlich selbst die Träger des Literatur-Nobelpreises. Doch auch diese Tatsache gestaltet das Verfassen eines romantischen Liebesbriefes für den Durchschnitts-Poeten nicht unbedingt einfacher. Das Internet hilft deshalb geplagten Schreiberlingen beiderlei Geschlechts aus ihren literarischen Nöten.

Unter liebste.de bzw. liebster.de steht der virtuelle Ghostwriter "Cyber-Cyrano" Tag und Nacht zur Verfügung: Der Online-Poet bringt in Sekundenschnelle - nach Eingabe verschiedener Eigenschaften der oder des Angebeteten - die romantischsten Gefühle auf das Papier, bzw. in eine eMail. Zugegebenermaßen fallen die Formulierungen des Cyber-Cyrano teilweise etwas eigenwillig, dennoch durchaus amüsant aus. Zu seiner Entlastung muss man anmerken, dass der Service völlig kostenlos ist. Vor dem Verschicken der digitalen Liebesbotschaft kann der Absender und vermeintliche Verfasser sogar noch das Layout gestalten, sowie ein Bildmotiv und eine romantische Melodie auswählen. Nobelpreisverdächtig sind die Leistungen des Cyber-Poeten zwar nicht, aber dem Empfänger einer solchen Liebesmail werden sie mit Sicherheit ein Lächeln entlocken. Was will man mehr. [ag]

++ Poetische Hilfestellung gibt es im Internet - je nach Bedarf
* http://www.liebste.de/
* http://www.liebster.de/

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4.4 Messe 2001 - Informationsplattform rund um die Systems

Auf der SYSTEMS 2001, die kommende Woche in München stattfindet, treffen sich Experten aus Informationstechnologie, Telekommunikation und den Neuen Medien zum Informationsaustausch. Trotz der angespannten Marktlage in der Iuk-Landschaft stellen in diesem Jahr rund 2.850 Unternehmen auf 147.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche aus. Prozentual bedeutet das, im Vergleich zum bisherigen Rekordjahr 2000, dennoch eine Reduktion von etwa 15 Prozent.

Alle Informationen rund um die Fachmesse findet man natürlich auch exklusiv im Internet - unter www.systems-world.de. Die Seite ist ein von der Messe München geführtes Ganzjahresportal und stellt zusätzlich die Einstiegsseite zur Homepage der Systems 2001 dar. Hier findet man eine umfangreiche IT-Informationsplattform mit ständig aktuellen Businessnachrichten, einer Aussteller-Datenbank zur Systems 2001, sowie einem Seminar-Shop mit circa 20.500 Seminaren und Kongressen. In den Communities ASP, Broadband, eBusiness, Mobile Solutions oder New Media kann man sich neben den Nachrichten noch zusätzlich themenspezifisch genau informieren. [ag]

++ Im Internet ist das ganze Jahr Systems
* http://www.systems-world.de

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TopNews Hardware / Software

5. Jedes Jahr 'ne Neue: Die 2002'er von Norton Utilities und Antivirus

Die Norton Utilities wie auch Norton AntiVirus sind derzeit die führenden IT-Sicherheitsprodukte, gerade eben sind die Programme in Version 2002 auf den Markt gekommen. Nicht nur das Design ist vollkommen Windows XP-kompatibel, vielmehr wurde die neue Version von Norton AntiVirus komplett runderneuert.

Am Auffälligsten: Das Update der Virendefinitionen läuft auf Wunsch vollkommen automatisch im Hintergrund ab, nur ein kleines Informationsfenster weist auf die erfolgreiche Aktualisierung hin, sobald der Benutzer online geht. Besser geworden ist auch die Verbindungsgeschwindigkeit. Luden in der Vorgängerversion die neuen Vireninfos aufgrund der Dateigröße noch schleppend aus dem Internet, so geschieht dies nun deutlich schneller.

Wer die Vorgängerversion der Antivirensoftware kennt, wird höchstwahrscheinlich über die höchst umständliche Email-Schutz-Funktion geflucht haben - und genau hier wartet das neue Norton Anti-Virus mit einer Riesen-Überraschung auf. Es werden nicht mehr die Einstellungen im Mail-Programm verändert, sondern ein Pop-Up-Fenster öffnet sich automatisch nach dem Versand einer Mail und scannt die Mail samt Attachement auf Viren. Somit kann mit minimalem Aufwand der komplette Mailverkehr in Homeoffices und kleinen Büros untersucht werden - umständliche Konfigurationen sind nicht mehr notwendig.

Fazit: Norton Antivirus überrascht mit komfortablerer Bedienung - wer sich diesen Antivirenscanner zulegt, kann getrost für ein Jahr die Sorgen um Viren vergessen. Auch bei großen Virenangriffen, wie zuletzt Nimda, sind die Virendefinitionen schnell verfügbar - und automatisch auf dem eigenen Rechner. Anders sieht es bei den Norton Utilities 2002 aus: Außer der Zusammenarbeit mit Microsofts neuem Betriebssystem Windows XP lässt sich nicht viel Neues feststellen. Wenn Sie die Version 2001 bereits haben, sollten Sie nur updaten, wenn Windows XP-Kompatibilität unbedingt notwendig ist.

Die Norton Utilities kosten - genau wie Norton AntiVirus - knapp 100 DM in der Vollversion. Achten Sie darauf, sich die neue Version 2002 zuzulegen, denn verschiedene Händler versuchen jetzt noch, die auslaufende Vorversion los zu werden. [gr]

* http://www.symantec.com/region/de/product/antivirus/index_win.html
* http://www.symantec.com/region/de/product/utilities/index-win9x.html

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6. Das neue Update: ACDSee 4.0 - Die neuen Funktionen (Shareware)

Einer der bekanntesten Bildbetrachter ist das Programm "ACDSee", das soeben in der Version 4.0 erschienen ist: Die Hauptfunktion von ACDSee liegt natürlich im Darstellen von Bildern. Doch unser Test hat ergeben, dass sich in dem neuen Shareware-Tool einiges mehr verbirgt.

Ähnlich wie im Windows-Explorer können in ACDSee ganze Verzeichnisse (oder auch ZIP-Dateien) geöffnet werden. Der größte Teil der neu überarbeiteten Programm-Oberfläche dient den geöffneten Bildern, die dann wahlweise als Thumbnails (Vorschau-Bildchen) oder einzeln in beliebiger Größe dargestellt werden. ACDSee unterstützt dabei weit mehr als 50 verschiedene Datei-Formate. So lässt sich nahezu jedes beliebige Bild problemlos öffnen. Per Tastatur kann man dabei bequem zwischen den einzelnen Dateien wechseln. Neben den reinen Bildformaten können auch einige Multimedia-Formate (z.B. QuickTime, DirectX) geöffnet werden.

Auch bearbeiten kann man die Bilder - zumindest in geringem Umfang: Mit dem mitgelieferten Tool "FotoCanvas Lite" lässt sich beispielsweise Größe, Helligkeit oder Kontrast verändern. Aber auch nützliche Funktionen wie das Retuschieren von roten Augen auf Fotos sind mit wenigen Mausklicks möglich.

Um die Bilder auch anderen präsentieren zu können, lassen sich mit dem "HTML Album Generator" Websites mit den ausgewählten Fotos erstellen. Alternativ können die Fotos auch direkt in ein Online-Fotoalbum bei "SendPix" übertragen werden. Wenn man die Fotos aber am eigenen PC vorführen möchte, kann man sich Slideshows zusammenstellen, die auch mit Ton, Text und Übergangseffekten verschönert werden können.

In der englischsprachigen Version 4.0 kostet ACDSee 49,95 US-Dollar, die nach spätestens 45 Tagen fällig werden. [st]

* http://www.acdsee.com/

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OnlineMix

7. Der Provider-Kostentest (Das günstigste Internet-by-Call)

Unsere TopPro-Liste hat eine neue Nummer Eins - und es ist... Tiscali! Schuld dran ist der bisherige Spitzenreiter NGI: "NGI by Call" fällt diese Woche auf Platz 9, da der Tarif nun nur noch im Minutentakt angeboten wird.

  • Genauer betrachtet: Die neuen NGI-Tarife » Flop! « mit Minutentakt

    Wie schnell kann man doch so tief fallen: Von Platz 1 auf Platz 9, und das nur, weil der Sekunden- zum Minutentakt wurde. Allerdings macht sich NGI bei den minutengenauen, anmeldepflichtigen Tarifen nun selbst Konkurrenz. Doch der Reihe nach:

    NGI bycall - Wie bisher bei 'NGI by Call' 2,49 Pf/min, allerdings jetzt nur noch in den Vorwahlbereichen der "NGI Cities". Außerhalb kostet 'NGI bycall' 2,69 Pf/min, dort ist auch keine Kanalbündelung möglich. Und eben leider überall nur noch im Minutentakt.

    NGI plus - Hört sich eigentlich gar nicht so schlecht an: 1,79 Pf/min in der Nebenzeit und 2,79 Pf/min in der Hauptzeit. Wie auch 'NGI bycall' im Minutentakt und nur in den 'NGI Cities'. Außerhalb der Cities gibt's ebenfalls keine Kanalbündelung und der Preis steigt dort auf 2,39 bzw. 3,29 Pf/min.

    NGI premium ist überhaupt nicht 'premium': Zwar bundesweit und überall mit Kanalbündelung möglich, aber dafür gesellen sich zu den 1,79 Pf/min noch eine monatliche Grundgebühr von 9,95 DM. Da greift man doch besser zur Provider-Kombi 'freenet Special Call-by-Call' und 'CompuServe Pro', die bietet dann 1,7 Pf/min rund um die Uhr - ganz ohne Grundgebühr.

    Fazit: 'NGI bycall' läuft nur noch unter "ferner liefen" und 'NGI premium' ist alles andere als empfehlenswert. Nur 'NGI plus' schafft es, sich zwischen CompuServe und Talknet etwas weiter oben in die TopPro-Liste zu schmuggeln. Dennoch, mit den vielen Wenn's und Aber's sticht inzwischen kein einziger NGI-Tarif mehr aus der Masse hervor. [ts]

    * http://www.ngi.de/x/net/index.php?main=10 Da sich in den TopPro-Listen eine Menge getan hat, diese Woche erneut mit den DM-Preisen. Die Euro-Angaben gibt es dann wieder, wenn sich die Listen etwas 'stabilisiert' haben:

  • Der Providerkostentest-Index: 2,57 Pf/min (-0,01)
    [gebildet aus dem Durchschnitt aller Top-Listen-Tarife]

  • Die TopFree-Liste
    (echtes Internet-by-Call: die Einwahl ist unverzüglich und ohne aufwändige Formalitäten möglich)

    Nebenzeit Hauptzeit Takt Provider Website Nummer Name Passwort
    1,9 Pf 2,9 Pf sec Easynet Easy-Call * hier 01925842 easycall easynet
    2,9 Pf sec msn easysurfer hier 0192658 msn msn
    2,95 Pf sec Tiscali hier Nur nach Online-Registrierung
    1,7 Pf 2,9 Pf min freenet Special CbC hier 019231750 beliebig beliebig
    2,19 Pf 2,89 Pf min 1stlog * hier 019256336 1stlog internet
    2,44 Pf 2,88 Pf min MucWeb * hier 019256314 mucweb MUCWEB
    2,48 Pf 2,88 Pf min iPrimus t-net * hier 019256313 t-net Primus
    2,2 Pf 3,3 Pf min RTL NET hier Nur per Einwahl-Software
    DNS-Server   Easynet:212.224.33.33   msn:192.76.144.66   freenet:62.104.191.241
      iPrimus:195.35.0.23   1stlog195.35.0.23   MucWeb:195.35.0.23
    *) Achtung: Tarif gilt nur in bestimmten Ortsnetzen!

  • Die TopPro-Liste
    (anmeldepflichtiges Internet-by-Call: erfordert vorherige Anmeldung/Einzugsermächtigung)

    Nebenzeit Hauptzeit Takt Provider Website
    2,8 Pf sec Tiscali Online Plus www.tiscali.de
    2,9 Pf 3,3 Pf sec KomTel - 0800 FoniNet   www.komtel.net/internet/kt_deutschld.html
    2,7 Pf 1,7 Pf min CompuServe Pro www.compuserve.de/cso/_promo/preis.jsp
    1,79 Pf 2,79 Pf min NGI plus * www.ngi.de/x/net/index.php?main=22
    1,88 Pf 2,88 Pf min talknet by call * www.talknet.de/tarife/bycall/bycall.html
    1,9 Pf 2,9 Pf min Arcor Nexgo ibc easy www.arcor.de/produkte/arcor_nexgo/
    2,9 Pf 1,9 Pf min freenet Business freenet.de/freenet/zugang/tarife/business/
    2,48 Pf min Yahoo! Online de.docs.yahoo.com/yahoo-online/infoseiten/
    2,49 Pf min NGI bycall * www.ngi.de/x/net/index.php?main=23
    2,5 Pf min freenet Sorglos freenet.de/freenet/zugang/tarife/sorglos/
     
    *) Achtung: Tarif gilt nur in bestimmten Ortsnetzen!

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    Veranstaltungen

    8.1 Konferenz "Beyond the Printed Word"

    Beyond the Printed Word findet bereits zum neunten Mal in Folge statt. Die Konferenz hat mittlerweile einen festen Platz in den Veranstaltungskalendern der Publishing-Branche. Organisiert wird die Konferenz rund um das Thema elektronisches Publizieren von IFRA Research & Consulting, WAN (World Association of Newspaper) und vom Internationalen Verband der Zeitschriftenverleger, FIPP. Während der Konferenz betrachten und analysieren Sie gemeinsam mit den Veranstaltern die Entwicklung und Zukunft der Medienunternehmen im Electronic-Publishing-Markt.

    Im Mittelpunkt der diesjährigen "Beyond the Printed Word" stehen Möglichkeiten von Publishing-Unternehmen zur Generierung neuer und Erweiterungen bestehender Einnahmequellen. Weiterhin sollen Neuerungen in den Bereichen Anzeigen, Marketing und elektronisches Papier bearbeitet werden. Der Eintrittspreis schließt eine Dauerkarte für die parallel stattfindende Verleger-Konferenz IfraExpo 2001 ein. [ag]

      + Datum:17. - 18. 10. 2001
      + Ort:Genf, Messe- und Kongresszentrum
      + Kosten:790 IFRA/WAN/FIPP-Mitglieder, 1.490 normal
      + Veranstalter:IFRA, WAN mit Unterstützung des FIPP
      + eMail:events@ifra.com

    * http://www.beyond-the-printed-word.com

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    8.2 Online-Veranstaltungstipp: Medien-Berufe auf Jobpilot.de

    Noch bis zum 23. Oktober bietet die Job-Börse jobpilot.de ein zweiwöchiges Online-Diskussionsforum zu den aktuellen Medien-Berufen an. Wer also schon immer einmal Lust hatte, sich über Jobs beim Fernsehen, im Internet oder Hörfunk zu informieren, sollte sich dort einklinken. Als Fachmann ist Olaf Christiansen, Personalleiter der Bereiche Broadcast und IT bei der ProSiebenSat1 Media AG online zugeschaltet und berät alle Interessenten. [nr]

    ++ Job-Börse
    * http://www.jobpilot.de/

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    8.3 Live-Streamtipp: IT-TV von der Systems 2001

    Leider hat nicht jederman Zeit (oder Lust), dieses Jahr auf die Systems zu gehen. Kein Problem, wer trotzdem "live dabei" sein möchte, kann sich unter IT-TV.de live oder 'on demand' das Messe-Programm auf den PC holen. Messe-News, Interviews, Präsentationen - die komplette Messe wird abgedeckt. Na ja, fast: Die obligatorischen, prall mit Info-Broschüren, Schreibblocks, CDs und Kugelschreibern gefüllten Messe-Tüten gibt es dann doch nur, wenn Sie selbst live vor Ort sind. ;-) [ts]

    * http://www.it-tv.de/systems2001/

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    Lexikon der PC- und Online-Fachbegriffe

    9. Online-Shop-Partnerprogramme

    Auf vielen Seiten im Internet findet man Suchmasken oder Links zu bestimmten Online-Shops. Diese Links platzieren die Webmaster nicht nur aus Informationsgründen, sondern auch weil sie automatisch am getätigten Umsatz beteiligt werden - anders als bei z.B. Webmiles oder Payback bekommt allerdings nicht der Kunde Prozente, sondern der Homepage-Betreiber: Amazon oder BOL zum Beispiel geben zwischen fünf und fünfzehn Prozent Provision.

    Damit der entsprechende Online-Shop "erkennt", dass ein Kunde über eine Partner-Homepage vermittelt wurde, wird nicht die übliche URL des entsprechenden Online-Shops verwendet, sondern ein spezieller Link verwendet, der eine Kennung des Partners beinhaltet. Das Problem dabei: Schließt der Anwender das Browserfenster und kehrt später auf die 'normale' URL des Online-Shops zurück, dann kann das System nicht mehr erkennen, dass der Anwender ursprünglich von einem Partner verlinkt wurde. Zuverlässigere Systeme, wie z.B. Cookies, können allerdings nicht für die Benutzer-Identifikation verwendet werden, da nicht alle Anwender Browser-Zusatzfunktionen wie Cookies, Java oder Java-Script aktivieren wollen oder können. [ts]

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    Tipps & Tricks

    10. Der Suchmaschinen-Report (77) - Der Jura-Lotse

    Wer auf der Suche nach einem Anwalt oder zuständigen Gericht ist oder nach rechtliche Grundlagen und Gerichtsurteilen Ausschau hält, sollte sich von dem Jura-Lotsen auf den rechten Weg führen lassen. In seriösem Mausgrau gehalten, führt dieses Rechtsverzeichnis, das seit dem 19.9.1999 von dem Rechtsreferendar Andreas Heim betreut wird, alle wichtigen Links und Adressen zu juristischen Fragen an.

    Gesucht werden kann in verschiedenen Verzeichnissen: Die Anwaltssuche zeigt nach Eingabe der Kriterien Name, Stadt, Rechtsgebiete, Fremdsprachen oder OLG-Bezirk eine Reihe relevanter Rechtsvertreter auf. Bei allen Hits werden die kompletten Adressen der Kanzleien, ggf. sogar mit eMail und Website, sowie Fachgebiete, Bezirke und Sprachen angezeigt. Alles in allem bekommt man flächendeckend eine gute Auswahl an Fachanwälten von A wie Abfallrecht bis Z wie Zwangsvollstreckungen geboten.

    Dazu gibt es noch weitere umfangreiche Verzeichnisse. Ein "Gerichte"-Guide listet die Websites bundesdeutscher Gerichtshöfe von Amts- bis Verwaltungsgerichten zwischen Schleswig-Holstein und Bayern auf. Unter "Gesetze" finden sich 500 Gesetzestexte von A-Z plus internationale Reglements, Kommentare und Entwürfe.

    "Ministerien und Behörden" führt durch alphabetische Listen von Botschaften, Bundes- und Landesbehörden, und unter "Rechtsgebiete" kann der Ratsuchende zu allen Rechtslagen Gesetze, Urteilssammlungen und Veröffentlichungen konsultieren.

    Weiterhin gibt es noch wertvolle Tipps für den Web-Auftritt von Juristen, Links für Rechtsreferendare, Urteile, Skripte, Studientipps, Rechtsnachrichten und sogar Anwaltswitze in dieser üppigen grauen Online-Bibliothek.

    Fazit: Man mag kaum aus dem Staunen herauskommen, anhand der bemerkenswerten Fülle an sorgfältig editierten Links und Infos, die hier angeboten werden. Der Jura-Lotse zeugt von viel Mühe und Fachkenntnissen und ist nicht nur für Juristen, sondern für jeden Rechtsinteressierten eine unbedingt empfehlenswerte Website! [uw]

    * http://www.jura-lotse.de

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    11. netNewsLetter intern

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